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Himmel und Hölle in Gold und Seide
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8KN3FLAACLF
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Details
Die prunkvollen Kirchengewänder des Lausanner Bischofs Aymon de Montfalcon sind ein Spiegelbild der Kirche am Beginn des 16. Jahrhunderts. Die Motive der Stickereien zeugen von einer tief empfundenen Frömmigkeit, und die erlesenen Stoffe aus Seide und Goldfaden sind Ausdruck eines unermesslichen Reichtums. In den bedeutungsvollen Gewandformen widerspiegeln sich unanfechtbare Rituale, Hierarchie und Macht. Einmalig ist, dass sich der vierteilige Ornat vollständig erhalten hat. Er wurde nur zu hohen Kirchenfeiern getragen. Nach den neuesten Erkenntnissen entstanden die reichen Stickereien um 1517 in den damals habsburgischen Niederlanden.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783034005159
- Sprache Deutsch
- Editor Bernisches Historisches Museum
- Autor Annemarie Stauffer
- Titel Himmel und Hölle in Gold und Seide
- Veröffentlichung 31.07.2001
- ISBN 978-3-0340-0515-9
- Format Paperback
- EAN 9783034005159
- Jahr 2001
- Größe H200mm x B280mm x T8mm
- Untertitel Das "Goldene Ornat" des Aymon de Montfalcon aus der Kathedrale von Lausanne
- Gewicht 386g
- Auflage 07.2001
- Genre Kulturgeschichte
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 64
- Herausgeber Chronos Verlag
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