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Humanismus als reale Utopie
Details
Humanismus als konkret erlebter Glaube an den Menschen - das ist Erich Fromms Ideal.
In den vorliegenden Schriften aus seinen letzten 15 Lebensjahren formuliert er dieses Ideal neu. Fromm ist einer der bedeutendsten Humanisten des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig ein unerbittlicher Kritiker der Industriegesellschaft.
Autorentext
Erich Fromm wurde am 23. März 1900 in Frankfurt am Main als Kind orthodox-jüdischer Eltern geboren. Nach Studien der Psychologie, Philosophie und Soziologie - seine Lehrer waren Alfred Weber, Karl Jaspers und Heinrich Rickert - und der Promotion über Das jüdische Gesetz (1922) unterzog er sich in München und Berlin einer Ausbildung als Psychoanalytiker. Von 1930 an gehörte er zu jenem Kreis um Max Horkheimer, der später als "Frankfurter Schule" bekannt wurde. 1934 emigrierte Fromm in die Vereinigten Staaten, 1949 siedelte er nach Mexiko über, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1956 eine Professur innehatte. Seinen Lebensabend verbrachte er in Locarno. Erich Fromm starb am 18. März 1980.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Editor Rainer Funk
- Titel Humanismus als reale Utopie
- Veröffentlichung 31.05.2005
- ISBN 978-3-548-36776-7
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783548367767
- Jahr 2005
- Größe H187mm x B120mm x T13mm
- Autor Erich Fromm
- Untertitel Der Glaube an den Menschen
- Auflage 5. Auflage
- Genre 20. & 21. Jahrhundert
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 224
- Herausgeber Ullstein Taschenbuchvlg.
- Gewicht 164g
- GTIN 09783548367767