Im Kampf gegen Spielsucht und Wettmafia

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Details

Unterwegs als Sportwettensheriff

Mit seinem Schild "Wette verloren" steht Thomas Melchior seit einigen Wochen vor den Fußballstadien in Deutschland. Unter seiner Jacke im Trikot des Rivalen der Heimmannschaft. Die teils heftigen Reaktionen der Fans vor Ort - sobald das Trikot sichtbar ist - begleitet Thomas Melchior über Instagram und TikTok, seine Videos gehen viral und werden millionenfach aufgerufen.

Und die Botschaft ist klar: Finger weg von Sportwetten!

Gefangen im Wettfieber

Thomas Melchior stand mit beiden Beinen im Leben: Leistungssportler, ausgebildeter Banker, Familienvater. Weil er sich mit Zahlen auskannte, entdeckte er für sich die Sportwetten. Zunächst gewann er, dann verlor er pumpte sich Geld und verlor weiter - insgesamt um die 800.000 Euro. Am Ende dieses Dramas stand das Gefängnis. Mehr als 1.000 Tage.

Sport, Sucht, Neuanfang

Seit er wieder in Freiheit ist, kämpft er nicht nur mit sich selbst, gegen den drohenden Rückfall in die Spielsucht. Er widmet sich darüber hinaus dem Kampf gegen Wettbetrug im Amateurfußball, wo Wettanbieter rechtliche Lücken für sich ausnutzen. Melchior will nicht untätig dabei zusehen und schreibt regelmäßig Amateurvereine an, um sie darauf hinzuweisen, dass ihre Spiele im Netz auf ausländischen Seiten gewettet werden können. Ein Milliardengeschäft, bei dem Wenige profitieren, Spieler und Vereine aber leer ausgehen. Ganz zu schweigen von den deutschlandweit mindestens 1,3 Millionen Spielsüchtigen, die mit omnipräsenter Sportwettenwerbung und immer mehr wettbaren Spielen geködert werden und die, wie Thomas Melchior, täglich ihre Existenz aufs Spiel setzen.

Dabei sind Wetten auf den Amateurfußball in Deutschland aus gutem Grund verboten. Die Suchtgefahr gerade bei diesen Wetten ist besonders groß und auch die Versuchung, die Spiele zu manipulieren. Werden die Verbände alles in ihrer Macht Stehende tun, um gegen diese Entwicklungen vorzugehen oder sind sie selbst zu abhängig von den Sponsorengeldern der Wettanbieter? Thomas Melchior hat sich jedenfalls entschieden: Er wird auch vor dem Hintergrund seiner persönlichen Geschichte für die Glaubwürdigkeit des Sports kämpfen.

• Über eines der größten Suchtprobleme in Deutschland
• Anhand des beeindruckenden Lebenslaufs mit vielen Wendungen erzählt
• Bekannt auf TikTok und Instagram als Sportwettensheriff


Autorentext
Thomas Melchior, geb. 1978 in Görlitz, hat 2002 eine Ausbildung zum Bankkaufmann abgeschlossen. 2005 platzierte er seine erste Wette. Er wurde spielsüchtig, musste sich überall Geld leihen. Sein berufliches und soziales Umfeld brachen zusammen. Nach mehreren Verurteilungen wegen Betrugs kam er 2019 ins Gefängnis, das er 2022 auf Bewährung vorzeitig verlassen durfte. Heute setzt sich Melchior dafür ein, dass Sportwettenwerbung unterbunden wird und hält Vorträge u.a. an Schulen, um vor Spielsucht zu warnen. Außerdem engagiert er sich im Amateurfussball dafür, dass Datenscouts aus den Stadien verbannt werden.

Klappentext

Unterwegs als Sportwettensheriff

Mit seinem Schild "Wette verloren" steht Thomas Melchior seit einigen Wochen vor den Fußballstadien in Deutschland. Unter seiner Jacke im Trikot des Rivalen der Heimmannschaft. Die teils heftigen Reaktionen der Fans vor Ort - sobald das Trikot sichtbar ist - begleitet Thomas Melchior über Instagram und TikTok, seine Videos gehen viral und werden millionenfach aufgerufen.

Und die Botschaft ist klar: Finger weg von Sportwetten!

Gefangen im Wettfieber

Thomas Melchior stand mit beiden Beinen im Leben: Leistungssportler, ausgebildeter Banker, Familienvater. Weil er sich mit Zahlen auskannte, entdeckte er für sich die Sportwetten. Zunächst gewann er, dann verlor er - pumpte sich Geld und verlor weiter - insgesamt um die 800.000 Euro. Am Ende dieses Dramas stand das Gefängnis. Mehr als 1.000 Tage.

Sport, Sucht, Neuanfang

Seit er wieder in Freiheit ist, kämpft er nicht nur mit sich selbst, gegen den drohenden Rückfall in die Spielsucht. Er widmet sich darüber hinaus dem Kampf gegen Wettbetrug im Amateurfußball, wo Wettanbieter rechtliche Lücken für sich ausnutzen. Melchior will nicht untätig dabei zusehen und schreibt regelmäßig Amateurvereine an, um sie darauf hinzuweisen, dass ihre Spiele im Netz auf ausländischen Seiten gewettet werden können. Ein Milliardengeschäft, bei dem Wenige profitieren, Spieler und Vereine aber leer ausgehen. Ganz zu schweigen von den deutschlandweit mindestens 1,3 Millionen Spielsüchtigen, die mit omnipräsenter Sportwettenwerbung und immer mehr wettbaren Spielen geködert werden und die, wie Thomas Melchior, täglich ihre Existenz aufs Spiel setzen.

Dabei sind Wetten auf den Amateurfußball in Deutschland aus gutem Grund verboten. Die Suchtgefahr gerade bei diesen Wetten ist besonders groß und auch die Versuchung, die Spiele zu manipulieren. Werden die Verbände alles in ihrer Macht Stehende tun, um gegen diese Entwicklungen vorzugehen oder sind sie selbst zu abhängig von den Sponsorengeldern der Wettanbieter? Thomas Melchior hat sich jedenfalls entschieden: Er wird auch vor dem Hintergrund seiner persönlichen Geschichte für die Glaubwürdigkeit des Sports kämpfen.

Über eines der größten Suchtprobleme in Deutschland
Anhand des beeindruckenden Lebenslaufs mit vielen Wendungen erzählt
Bekannt auf TikTok und Instagram als Sportwettensheriff



Zusammenfassung
Unterwegs als Sportwettensheriff

Mit seinem Schild "Wette verloren" steht Thomas Melchior seit einigen Wochen vor den Fußballstadien in Deutschland. Unter seiner Jacke im Trikot des Rivalen der Heimmannschaft. Die teils heftigen Reaktionen der Fans vor Ort - sobald das Trikot sichtbar ist - begleitet Thomas Melchior über Instagram und TikTok, seine Videos gehen viral und werden millionenfach aufgerufen.

Und die Botschaft ist klar: Finger weg von Sportwetten!

Gefangen im Wettfieber

Thomas Melchior stand mit beiden Beinen im Leben: Leistungssportler, ausgebildeter Banker, Familienvater. Weil er sich mit Zahlen auskannte, entdeckte er für sich die Sportwetten. Zunächst gewann er, dann verlor er pumpte sich Geld und verlor weiter - insgesamt um die 800.000 Euro. Am Ende dieses Dramas stand das Gefängnis. Mehr als 1.000 Tage.

Sport, Sucht, Neuanfang

Seit er wieder in Freiheit ist, kämpft er nicht nur mit sich selbst, gegen den drohenden Rückfall in die Spielsucht. Er widmet sich darüber hinaus dem Kampf gegen Wettbetrug im Amateurfußball, wo Wettanbieter rechtliche Lücken für sich ausnutzen. Melchior will nicht untätig dabei zusehen und schreibt regelmäßig Amateurvereine an, um sie darauf hinzuweisen, dass ihre Spiele im Netz auf ausländischen Seiten gewettet werden können. Ein Milliardengeschäft, bei dem Wenige profitieren, Spieler und Vereine aber leer ausgehen. Ganz zu schweigen von den deutschlandweit mindestens 1,3 Millionen Spielsüchtigen, die mit omnipräsenter Sportwettenwerbung und immer mehr wettbaren Spielen geködert werden und die, wie Thomas Melchior, täglich ihre Existenz aufs Spiel setzen.

Dabei sind Wetten auf den Amateurfußball in Deutschland aus gutem Grund verboten. Die Suchtgefahr gerade bei diesen Wetten ist besonders groß und auch die Versuchung, die Spiele zu manipulieren. Werden die Verbände alles in ihrer Macht Stehende tun, um gegen diese Entwicklungen vorzugehen oder sind sie selbst zu abhängig von den Sponsorengeldern der Wettanbieter? Thomas Melchior hat sich jedenfalls entschieden: Er wird auch vor dem Hintergrund seiner persönlichen Geschichte für die Glaubwürdigkeit des Sports kämpfen.

• Über eines der größten Suchtprobleme in Deutschland
• Anhand des beeindruckenden Lebenslaufs mit vielen Wendungen erzählt
• Bekannt auf TikTok und Instagram als Sportwettensheriff

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783730707524
    • Sprache Deutsch
    • Größe H215mm x B136mm x T19mm
    • Jahr 2025
    • EAN 9783730707524
    • Format Kartonierter Einband
    • ISBN 978-3-7307-0752-4
    • Veröffentlichung 27.10.2025
    • Titel Im Kampf gegen Spielsucht und Wettmafia
    • Autor Thomas Melchior
    • Gewicht 316g
    • Herausgeber Die Werkstatt GmbH
    • Anzahl Seiten 224
    • Lesemotiv Entdecken
    • Genre Politik-, Gesellschafts- & Wirtschafts-Biografien
    • Auflage 1. Auflage 2025

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