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Imperiophobie
Details
Der Aufbau der europäischen Einheit scheitert nicht zuletzt an tief verwurzelten Vorurteilen unter den Europäern, vor allem unter den Nordeuropäern gegenüber denen des Südens. Maria Elvira Roca Barea geht der Frage nach, woher diese Vorurteile kommen, die auf Spaniens imperialer Geschichte und auf dem schlechten Bild des Katholizismus gründen. Roca Barea legt mit diesem Buch den Grundstein, um das Verständnis unter den Europäern zu verbessern. Denn das ist eine notwendige Voraussetzung für ein freies, demokratisches und geeintes Europa, um inmitten der kommenden Turbulenzen zu überleben.
Vorwort
Sind Imperien per se schlecht?
Autorentext
Maria Elvira Roca Barea ist Absolventin der Klassischen und Hispanischen Philologie und promovierte in klassischen Sprachen. Sie hat mittelalterliche Texte in lateinischer und romanischer Sprache veröffentlicht und war auch als Gymnasial- und Hochschullehrerin in Spanien und den Vereinigten Staaten tätig. Sie ist Autorin und schreibt für Fachzeitschriften und überregionalen Zeitungen wie El Mundo, ABC und El País.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783864893339
- Übersetzer Christine Merz
- Editor Christine Merz
- Sprache Deutsch
- Größe H215mm x B149mm x T64mm
- Jahr 2022
- EAN 9783864893339
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-86489-333-9
- Veröffentlichung 31.03.2022
- Titel Imperiophobie
- Autor Maria Elvira Roca Barea
- Untertitel Rom, Russland, die Vereinigten Staaten und das Spanische Imperium
- Gewicht 954g
- Herausgeber Westend
- Anzahl Seiten 640
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Genre Sachbücher Regional- & Ländergeschichte