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Institutionenpolitik gegen die »unteren Klassen«
Details
Zu wenig Mitbestimmung: wie politische Institutionen in der Ideengeschichte der liberalen Demokratie die Partizipation der »unteren Klassen« einschränken.
In Zeiten des Rechtspopulismus bemühen sich liberale Kräfte verstärkt, die Demokratie gegen ihre »Feinde« zu verteidigen. Eine »defensive« Ausrichtung prägte jedoch bereits in problematischer Weise das Denken der Gründerväter der liberalen Demokratietheorie: Diese sahen die politische Ordnung durch die »unteren Klassen« bedroht und versuchten mit ihren wirkungsmächtigen Vorschlägen zur Ausgestaltung der politischen Institutionen, deren Partizipation einzuschränken. Angesichts der aktuellen Krise plädiert Jan Meyer für eine selbstkritische Hinterfragung der Grundlagen der liberalen Demokratie, um den Teufelskreis von Rechtspopulismus und elitärem Antipopulismus zu durchbrechen.
Autorentext
Jan Meyer, geb. 1990, war Promotionsstipendiat im von der Gerda-Henkel-Stiftung geförderten Projekt »Der Blick nach unten. Soziale Konflikte in der Ideengeschichte der Demokratie« am Arbeitsbereich für politische Theorie und Ideengeschichte an der Technischen Universität Darmstadt.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783837677911
- Sprache Deutsch
- Auflage Auflage - Neueauflage
- Größe H223mm x B147mm x T23mm
- Jahr 2025
- EAN 9783837677911
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8376-7791-1
- Veröffentlichung 23.07.2025
- Titel Institutionenpolitik gegen die »unteren Klassen«
- Autor Jan Meyer
- Untertitel Zur Einschränkung von Partizipation in der Ideengeschichte liberaler Demokratie
- Gewicht 490g
- Herausgeber Transcript Verlag
- Anzahl Seiten 312
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Medienwissenschaft