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Juan de Torquemada und Thomas de Vio Cajetan
Details
Das Hauptwerk Juan de Torquemadas (1388-1468), die Summa de Ecclesia, hatte einen erheblichen Anteil am Wiedererstarken des Papsttums nach den Wirren des Schismas. Ihre zentrale These, im Papst und nicht in der Kirche oder im Konzil ruhe die kirchliche Vollgewalt, wird von ihm allerdings in vielfacher Hinsicht modifiziert, um außerordentlichen Situationen und Krisen des höchsten Amtes gerecht werden zu können. Auf solchen Überlegungen, die aus der klassischen Tradition des Kirchenrechts kommen, liegt das besondere Augenmerk der Studie. Thomas de Vio Cajetan (1469-1534) schrieb 1511 einen Traktat über den Vergleich zwischen päpstlicher und konziliarer Autorität gegen den schismatischen Konzilsversuch von Pisa. Cajetan entwickelte eine rigoros konzipierte Theorie der päpstlichen Gewaltenfülle mit entsprechenden Konsequenzen für die Lehrautorität.
Autorentext
Ulrich Horst, geb. 1931, ist Mitglied des Dominikanerordens. Er studierte in Walberberg, Salamanca und München. Von 1985 - 1999 war er Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität und Direktor des Grabmann-Institutes.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783050059020
- Sprache Deutsch
- Autor Ulrich Horst OP
- Titel Juan de Torquemada und Thomas de Vio Cajetan
- Veröffentlichung 25.07.2012
- ISBN 978-3-05-005902-0
- Format Fester Einband
- EAN 9783050059020
- Jahr 2012
- Größe H246mm x B175mm x T17mm
- Untertitel Zwei Protagonisten der päpstlichen Gewaltenfülle
- Gewicht 534g
- Auflage 12001 A. 1. Auflage
- Genre Sonstige Religionsbücher
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Anzahl Seiten 195
- Herausgeber De Gruyter Akademie Forschung