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Kohlequalität und -eigenschaften
Details
Kohle ist ein "uraltes Geschenk für den modernen Menschen". Vor etwa 300 Millionen Jahren wuchsen Pflanzen und Bäume in Sümpfen, die einen Großteil der Erde bedeckten. Nachdem die Vegetation abgestorben war und sich Schlamm und andere Sedimente angesammelt hatten, wurden diese Sümpfe und Torfmoore durch Bewegungen in der Erdkruste (sogenannte tektonische Bewegungen) oft bis in große Tiefen begraben. Durch die Ablagerung wurde das Pflanzenmaterial hohen Temperaturen und Drücken ausgesetzt, die durch die tektonischen Kräfte in der Erde erzeugt wurden. Dies führte zu physikalischen und chemischen Veränderungen in der Vegetation, die sich im Laufe der Zeit in Torf und schließlich in Kohle verwandelte. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Kohle die veränderten Überreste prähistorischer Vegetation sind, die sich ursprünglich in Sümpfen und Torfmooren angesammelt haben. Die Kohlebildung begann vor etwa 360 bis 300 Millionen Jahren ("mya"), in einer Zeit, die Geologen als Karbon bezeichneten. Kohle wird als nicht erneuerbare Energiequelle eingestuft, da ihre Bildung Millionen von Jahren dauert. Die Energie, die wir heute aus Kohle gewinnen, stammt von der Energie, die Pflanzen vor Millionen von Jahren durch Photosynthese von der Sonne aufgenommen haben. Nach dem Absterben der Pflanzen wird diese Energie beim Verfall der Pflanzen freigesetzt.
Autorentext
Le professeur Manish Upadhyay est un environnementaliste. Ses recherches portent sur l'étude de l'environnement, l'eau potable et les eaux usées, les sols, l'analyse du charbon et la pollution industrielle. Il a obtenu un diplôme de troisième cycle et un doctorat en chimie à la GGU de Bilaspur. Il a 22 ans d'expérience dans l'enseignement supérieur. Il a écrit de nombreux ouvrages dans les domaines des sciences et de l'ingénierie.
Klappentext
Kohle ist ein "uraltes Geschenk für den modernen Menschen". Vor etwa 300 Millionen Jahren wuchsen Pflanzen und Bäume in Sümpfen, die einen Großteil der Erde bedeckten. Nachdem die Vegetation abgestorben war und sich Schlamm und andere Sedimente angesammelt hatten, wurden diese Sümpfe und Torfmoore durch Bewegungen in der Erdkruste (sogenannte tektonische Bewegungen) oft bis in große Tiefen begraben. Durch die Ablagerung wurde das Pflanzenmaterial hohen Temperaturen und Drücken ausgesetzt, die durch die tektonischen Kräfte in der Erde erzeugt wurden. Dies führte zu physikalischen und chemischen Veränderungen in der Vegetation, die sich im Laufe der Zeit in Torf und schließlich in Kohle verwandelte. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Kohle die veränderten Überreste prähistorischer Vegetation sind, die sich ursprünglich in Sümpfen und Torfmooren angesammelt haben. Die Kohlebildung begann vor etwa 360 bis 300 Millionen Jahren ("mya"), in einer Zeit, die Geologen als Karbon bezeichneten. Kohle wird als nicht erneuerbare Energiequelle eingestuft, da ihre Bildung Millionen von Jahren dauert. Die Energie, die wir heute aus Kohle gewinnen, stammt von der Energie, die Pflanzen vor Millionen von Jahren durch Photosynthese von der Sonne aufgenommen haben. Nach dem Absterben der Pflanzen wird diese Energie beim Verfall der Pflanzen freigesetzt.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786208658526
- Genre Chemie-Lexika
- Sprache Deutsch
- Anzahl Seiten 80
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2025
- EAN 9786208658526
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-8-65852-6
- Veröffentlichung 17.02.2025
- Titel Kohlequalität und -eigenschaften
- Autor Manish Upadhyay
- Untertitel Einfhrung in die Kohletechnologie und -analyse
- Gewicht 137g