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Komplementarität, Gerichtsbarkeit und Zulässigkeit: Der IStGH und Kenia
Details
Der Internationale Strafgerichtshof trat mit dem Römischen Statut vom 1. Juli 2002 in Kraft. Er ist ein Gericht letzter Instanz, das eingerichtet wurde, um die schwersten Verbrechen der Welt zu verfolgen: Völkermord, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verbrechen der Aggression und Verbrechen gegen die Rechtspflege. Der Gerichtshof basiert auf drei internationalen Rechtsgrundsätzen: Komplementarität, Gerichtsbarkeit und Zulässigkeit. Kenia hat Neuland betreten, indem es der erste Staat war, in dem der Chefankläger seine Befugnisse "proprio motu" genutzt hat. Es ist auch der einzige Fall, in dem ein amtierender Präsident und sein Vizepräsident vor Gericht gestellt wurden, und der erste Fall, in dem ein amtierender Präsident vor Gericht erschienen ist, um sich einem Gerichtsverfahren zu stellen. Der Fall Kenia ist auch der erste Fall, in dem alle Angeklagten Mitglieder der Elite sind.
Autorentext
Daglous Makumbe è un ex studente del Master in Relazioni Internazionali dell'Università dello Zimbabwe. Ha conseguito una laurea con lode in Scienze Politiche, una laurea in Giurisprudenza, una laurea con lode in Scienze dell'Amministrazione e un Master in Relazioni Internazionali.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786209416989
- Sprache Deutsch
- Genre Internationales Recht
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2025
- EAN 9786209416989
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-9-41698-9
- Veröffentlichung 25.12.2025
- Titel Komplementarität, Gerichtsbarkeit und Zulässigkeit: Der IStGH und Kenia
- Autor Daglous Makumbe
- Untertitel DE
- Gewicht 113g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 64