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Kongolesischer politischer Pluralismus: Ursachen und Folgen
Details
In der Demokratischen Republik Kongo gab es seit ihrer Unabhängigkeit ein Mehrparteiensystem. Aufgrund institutioneller und sicherheitspolitischer Krisen führte Mobutu einen Staatsstreich durch, um mit der Volksbewegung der Revolution ein Einparteiensystem einzuführen. Von der Blockade des demokratischen Impulses bis hin zur Diktatur wurden die Bürger von der öffentlichen Debatte ausgeschlossen, mit dem Ziel, die nationale Einheit und die Autorität des Staates wiederherzustellen. 1990 kam der politische Pluralismus wieder zum Vorschein und umfasst derzeit 910 politische Parteien, die auf weniger objektiven Überzeugungen und lokalistischen Vorstellungen beruhen. Ihre parteipolitische Konfiguration hindert die Institutionen daran, ordnungsgemäß zu funktionieren und die Bedürfnisse des Volkes zu erfüllen.
Autorentext
Arsène KAMBALE KAPUTU è docente di scienze politiche presso l'Université Officielle de Ruwenzori (UOR) di Butembo, RDC. Insegna anche all'UDGB e all'UNIC-Butembo. Clémence MBAFUMOJA MBILONGA è un'amministrativista e ricercatrice indipendente.HENRI NDIVITO è un politologo specializzato in geopolitica e geostrategia.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786208270148
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T13mm
- Jahr 2024
- EAN 9786208270148
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-8-27014-8
- Veröffentlichung 04.11.2024
- Titel Kongolesischer politischer Pluralismus: Ursachen und Folgen
- Autor Arsène Kambale Kaputu , Clémence Mbafumoja Mbilonga , Le Notable Henri Ndivito
- Gewicht 310g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 196
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen