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L'homme-machine - L'utopie d'un Homme nouveau ?
Details
Gepanzerte Soldaten, sexualisierte Maschinenmenschen, technisierte Athleten: Zwischen 1914 und 1926 verwendeten Künstler*innen der deutschen und französischen Avantgarde das Motiv des mechanischen Körpers, um die zeittypischen Krisen zu illustrieren und nach dem Platz des Menschen in der Gesellschaft zu fragen. Der Band analysiert exemplarisch anhand von zentralen Werken der Moderne, u. a. von Otto Dix, Hannah Höch, Rudolf Schlichter, George Grosz, Willi Baumeister, Fernand Léger, Francis Picabia, Marcel Duchamp und Robert Delaunay, wie das Motiv als maskuline Utopie eines Erlösers, eines Neuen Menschen, inszeniert wurde.
Durch ihren transkulturellen Ansatz, den Fokus auf soziokulturelle Umwälzungen und den Einbezug von Studien zur Männlichkeit bietet die Publikation eine neue Sichtweise auf die Figuren des Maschinenmenschen und des Neuen Menschen in der Moderne.
Autorentext
Catherine Frèrejean, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf/Aix-Marseille Université.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Französisch
- Autor Catherine Frèrejean
- Titel L'homme-machine - L'utopie d'un Homme nouveau ?
- ISBN 978-3-11-123904-0
- Format Fester Einband
- EAN 9783111239040
- Jahr 2024
- Größe H20mm x B177mm x T246mm
- Untertitel Regards sur la masculinité dans les oeuvres des artistes français et allemands de l'avant-garde
- Gewicht 667g
- Auflage 1. A.
- Genre Art
- Lesemotiv Entdecken
- Anzahl Seiten 316
- Herausgeber De Gruyter
- GTIN 09783111239040