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Leben und Zeitkritik in Hegels frühen Schriften
Details
Hegel gilt mit Recht als einer der zentralen Philosophen wenn nicht als der Philosoph der Moderne. Diese Untersuchung betrachtet die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Leben und Zeitkritik in Hegels frühen Schriften (1793-1800) im Hinblick auf seine Deutung der modernen Welt. Sie zeigt, dass in dieser Entwicklung drei implizite Auffassungen des Lebens unterschieden werden können: die Lebendigkeit der griechischen Antike, der Frankfurter Lebensbegriff und eine relationale Konzeption. Diese Auffassungen des Lebens stehen mit verschiedenen Etappen einer zeitkritischen *Diagnose in Verbindung. Die Veränderungen im Verhältnis zwischen Leben* und Zeitkritik verdeutlichen einerseits Hegels zunehmende Bejahung der modernen Welt und andererseits den Übergang zu einer Kritikform, die als immanent zu bezeichnen ist.
Autorentext
Die Autorin: Miriam Mesquita Sampaio de Madureira wurde 1966 in São Paulo geboren. Sie studierte Sozialwissenschaften an der Universidade de São Paulo und Philosophie an der Universität Tübingen. Die Autorin war in São Paulo als Lehrerin und in Mexiko-Stadt als Universitätsdozentin tätig. Sie promoviert gegenwärtig im Fachbereich Philosophie an der Universität Frankfurt am Main.
Klappentext
Hegel gilt mit Recht als einer der zentralen Philosophen - wenn nicht als der Philosoph - der Moderne. Diese Untersuchung betrachtet die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Leben und Zeitkritik in Hegels frühen Schriften (1793-1800) im Hinblick auf seine Deutung der modernen Welt. Sie zeigt, dass in dieser Entwicklung drei implizite Auffassungen des Lebens unterschieden werden können: die Lebendigkeit der griechischen Antike, der Frankfurter Lebensbegriff und eine relationale Konzeption. Diese Auffassungen des Lebens stehen mit verschiedenen Etappen einer zeitkritischen *Diagnose in Verbindung. Die Veränderungen im Verhältnis zwischen Leben* und Zeitkritik verdeutlichen einerseits Hegels zunehmende Bejahung der modernen Welt und andererseits den Übergang zu einer Kritikform, die als immanent zu bezeichnen ist.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Das lebendige Band: Die Lebendigkeit der Antike in Hegels Tübinger und Berner Schriften Leben als Verbindung: der Frankfurter Begriff des Lebens Verbindung und Entzweiung: Die Zeitkritik des Begriffs des Lebens Leben als Organisation von Verbindung und Nichtverbindung: Die relationale Struktur des Lebens und Hegels neue Deutung der modernen Welt Kritik und Leben.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Miriam Mesquita Sampaio de Madureira
- Titel Leben und Zeitkritik in Hegels frühen Schriften
- Veröffentlichung 11.04.2005
- ISBN 978-3-631-53136-5
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631531365
- Jahr 2005
- Größe H210mm x B148mm x T11mm
- Untertitel Zur zeitkritischen Dimension des Begriffs des Lebens
- Gewicht 241g
- Herausgeber Peter Lang
- Auflage 05001 A. 1. Auflage
- Genre Philosophie-Lexika
- Anzahl Seiten 176
- GTIN 09783631531365