Lexikon der Ethik

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ÜBERARBEITETE UND ERGÄNZTE NEUAUFLAGE DES STANDARDWERKS

Ethische Probleme in Politik und Wirtschaft, Ökologie und Medizin gewinnen zusehends an Bedeutung und werden in der Öffentlichkeit zum Teil heftig diskutiert. Hierzu ist dieses bewährte Lexikon ein informierender und zugleich kritischer Ratgeber. Kompetente Autoren erläutern alle wichtigen Begriffe, Richtungen und Traditionen. Sie erörtern ihren Zusammenhang, die zugrundeliegenden Probleme und machen auf Schwierigkeiten und Lösungsvorschläge aufmerksam.

Die philosophische Ethik findet sich dort, wo überkommene Lebensweisen und Institutionen ihre selbstverständliche Geltung verlieren. Das gilt genauso für ihre Anfänge im Griechenland des 5. und 4. Jahrhunderts v. Chr. wie für die zeitgenössischen Gesellschaften. Angesichts einer solchen Situation kann die Philosophie nicht einfach einen verlorengegangenen Konsens über sittlich-politische Werte wiederherstellen. Sie kann jedoch auf methodischem Weg - und ohne eine letzte Berufung auf politische und religiöse Autoritäten als solche oder auf das von alters her Gewohnte und Bewährte - Aussagen über die menschliche Existenz versuchen, die an der leitenden Idee eines humanen Lebens, eines Zusichselbstkommens der Menschen, orientiert sind.

  • 30.000 verkaufte Exemplare
  • Ein gründliches Update des Klassikers

    Autorentext
    Otfried Höffe ist Professor em. für Philosophie an der Universität Tübingen und arbeitet vor allem zur Ethik, politischen Philosophie sowie zu Kant und Aristoteles.

    Maximilian Forschner ist Professor em. für Philosophie an der Universität Erlangen-Nürnberg und veröffentlicht zur Philosophie der Antike, des Mittelalters und der europäischen Aufklärung.

    Christoph Horn ist Professor für Philosophie an der Universität Bonn und hat seine Schwerpunkte in der antiken und praktischen Philosophie.
    Wilhelm Vossenkuhl ist Professor em. für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und forscht zur Sprachphilosophie, Handlungstheorie, Ethik und Sozialphilosophie.

    Klappentext

    ÜBERARBEITETE UND ERGÄNZTE NEUAUFLAGE DES STANDARDWERKS

    Ethische Probleme in Politik und Wirtschaft, Ökologie und Medizin gewinnen zusehends an Bedeutung und werden in der Öffentlichkeit zum Teil heftig diskutiert. Hierzu ist dieses bewährte Lexikon ein informierender und zugleich kritischer Ratgeber. Kompetente Autoren erläutern alle wichtigen Begriffe, Richtungen und Traditionen. Sie erörtern ihren Zusammenhang, die zugrundeliegenden Probleme und machen auf Schwierigkeiten und Lösungsvorschläge aufmerksam.

    Die philosophische Ethik findet sich dort, wo überkommene Lebensweisen und Institutionen ihre selbstverständliche Geltung verlieren. Das gilt genauso für ihre Anfänge im Griechenland des 5. und 4. Jahrhunderts v. Chr. wie für die zeitgenössischen Gesellschaften. Angesichts einer solchen Situation kann die Philosophie nicht einfach einen verlorengegangenen Konsens über sittlich-politische Werte wiederherstellen. Sie kann jedoch auf methodischem Weg - und ohne eine letzte Berufung auf politische und religiöse Autoritäten als solche oder auf das von alters her Gewohnte und Bewährte - Aussagen über die menschliche Existenz versuchen, die an der leitenden Idee eines humanen Lebens, eines Zusichselbstkommens der Menschen, orientiert sind.

  • 30.000 verkaufte Exemplare
  • Ein gründliches Update des Klassikers

    Zusammenfassung
    ÜBERARBEITETE UND ERGÄNZTE NEUAUFLAGE DES STANDARDWERKS

    Ethische Probleme in Politik und Wirtschaft, Ökologie und Medizin gewinnen zusehends an Bedeutung und werden in der Öffentlichkeit zum Teil heftig diskutiert. Hierzu ist dieses bewährte Lexikon ein informierender und zugleich kritischer Ratgeber. Kompetente Autoren erläutern alle wichtigen Begriffe, Richtungen und Traditionen. Sie erörtern ihren Zusammenhang, die zugrundeliegenden Probleme und machen auf Schwierigkeiten und Lösungsvorschläge aufmerksam.

    Die philosophische Ethik findet sich dort, wo überkommene Lebensweisen und Institutionen ihre selbstverständliche Geltung verlieren. Das gilt genauso für ihre Anfänge im Griechenland des 5. und 4. Jahrhunderts v. Chr. wie für die zeitgenössischen Gesellschaften. Angesichts einer solchen Situation kann die Philosophie nicht einfach einen verlorengegangenen Konsens über sittlich-politische Werte wiederherstellen. Sie kann jedoch auf methodischem Weg - und ohne eine letzte Berufung auf politische und religiöse Autoritäten als solche oder auf das von alters her Gewohnte und Bewährte - Aussagen über die menschliche Existenz versuchen, die an der leitenden Idee eines humanen Lebens, eines Zusichselbstkommens der Menschen, orientiert sind.

  • 30.000 verkaufte Exemplare
  • Ein gründliches Update des Klassikers

    Inhalt
    Vorwort zur siebenten Auflage

    Vorwort zur ersten Auflage

    Die Autoren

    Abkürzungen

    Artikel und Verweise von «Abschreckung» bis «Zynismus»

    Quellen der Ethik

    Nachschlagewerke

    Sammelbände

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Schöpfer Maximilian Forschner, Christoph Horn, Wilhelm Vossenkuhl
    • Sprache Deutsch
    • Editor Otfried Höffe
    • Titel Lexikon der Ethik
    • Veröffentlichung 16.03.2023
    • ISBN 978-3-406-78567-2
    • Format Kartonierter Einband
    • EAN 9783406785672
    • Jahr 2023
    • Größe H194mm x B124mm x T25mm
    • Untertitel Beck'sche Reihe 152 - C.H.Beck Paperback
    • Auflage 8., überarbeitete und ergänzte Auflage
    • Genre 20. & 21. Jahrhundert
    • Lesemotiv Verstehen
    • Anzahl Seiten 406
    • Herausgeber C.H. Beck
    • Gewicht 406g
    • GTIN 09783406785672

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