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Makulaödem im Zusammenhang mit retinalen Venenverschlüssen
Details
Der retinale Venenverschluss ist eine häufige und potenziell ernste Erkrankung der Netzhaut. Das Makulaödem ist die Hauptursache für Erblindung bei retinalen Venenverschlüssen. Die Diagnose und Überwachung basiert auf der optischen Kohärenztomographie, einer nicht-invasiven und schnellen Untersuchungsmethode, die sowohl quantitative als auch qualitative Analysen ermöglicht. Die Behandlung basiert auf intravitrealen Injektionen von Anti-VEGF (Vascular Endothelial Growth Factor) wie Bevacizumab, einem weit verbreiteten Molekül.Wir schlagen vor, die Wirksamkeit von intravitrealen Injektionen von Bevacizumab bei der Behandlung von Makulaödemen im Zusammenhang mit retinalen Venenverschlüssen anhand von tomographischen Daten zu untersuchen.
Autorentext
Dra. Meriem Ouederni UTA en oftalmologíaHospital Habib ThameurUniversidad de Túnez el ManarTúnez, Túnez
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786203952117
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2021
- EAN 9786203952117
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-3-95211-7
- Veröffentlichung 27.07.2021
- Titel Makulaödem im Zusammenhang mit retinalen Venenverschlüssen
- Autor Meriem Ouederni , Ines Ouederni
- Untertitel Wirksamkeit von Bevacizumab in der Praxis
- Gewicht 119g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 68
- Genre Klinische Fächer