Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Media divina
Details
Nachdem in Jesus das »Bild des unsichtbaren Gottes« (Kol 1,15) sichtbar geworden war, hatte sich die Christenheit im ersten Jahrtausend eine neue Lizenz zur Herstellung heiliger Bilder erkämpft. Das war keine Kleinigkeit, denn die Kritik an der Herstellung des Heiligen »durch Menschenhand« hatte einst dem Monotheismus zum Durchbruch verholfen. Israels geniale Alternative zum polytheistischen Kultbild war seine Kultschrift. Die Heilige Schrift wurde zu seinem Gottesmedium. Dann aber ein Quantensprung: Inkarnation, Gottes Wort im Menschenkörper was für ein Medienkonzept!
Die Betrachtung der Gottesmedien lohnt sich. In seinem neuen Buch »Media divina« legt Eckhard Nordhofen den roten Faden frei, der sich durch die Geschichte des biblischen Monotheismus bis in die Moderne zieht. Was diesen von anderen Religionen unterscheidet, ist seine einmalige Simultaneität von Präsenz und Vorenthaltung. Darin ist er hochaktuell.
Vorwort
Die Fortsetzung von Nordhofens »Corpora«
Autorentext
Eckhard Nordhofen, Dr. phil., geboren 1945, Publizist, Autor, lehrte als Honorarprofessor für theologische Ästhetik und Bildtheologie an der Universität Gießen; war Leiter der Zentralstelle Bildung für die Deutsche Bischofskonferenz und Bildungsdezernent im Bistum Limburg, lebt im Main-Kinzig-Kreis.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783451397462
- Auflage 1. Auflage
- Sprache Deutsch
- Genre Allgemeine Religionsbücher
- Größe H227mm x B151mm x T28mm
- Jahr 2022
- EAN 9783451397462
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-451-39746-2
- Veröffentlichung 05.10.2022
- Titel Media divina
- Autor Eckhard Nordhofen
- Untertitel Die Medienrevolution des Monotheismus und die Wiederkehr der Bilder
- Gewicht 646g
- Herausgeber Herder Verlag GmbH
- Anzahl Seiten 320
- Lesemotiv Verstehen