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"Mein Angesicht geht" (Ex 33,14)
Details
Die unüberwindliche Kluft zwischen menschlicher Fehlbarkeit und verborgener göttlicher Ordnung wird in der Sinaierzählung mit dem Bild eines Bergmassivs veranschaulicht (Ex 19-34). Der Offenbarungsmittler Mose nimmt auf dem Sinai die göttliche Weisung (Tora) entgegen und übermittelt sie unten an das lagernde Volk. Ausweglos erscheint die Situation, als Israel trotz empfangener Offenbarung seine Orientierung im sichtbaren materialen Kultbild des Goldenen Kalbs sucht. Nach anfänglicher Verweigerung kann Mose JHWH dazu bewegen, mit seinem gehenden Angesicht (33,14) in Israel gegenwärtig zu sein. Diese mit dem Begriff Angesicht entworfene Theologie der personalen Nähe Gottes stellt den Höhepunkt alttestamentlicher Offenbarungstheologie dar.
Autorentext
Martin Mark studierte in Freiburg i. Br. Katholische Theologie, wurde in Mainz mit einer poetologischen Studie zu Ps 118 promoviert und ist derzeit Privatdozent an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 720
- Herausgeber Herder Verlag GmbH
- Gewicht 1311g
- Untertitel Gottes Zusage personaler Führung
- Autor Martin Dr. Mark
- Titel "Mein Angesicht geht" (Ex 33,14)
- Veröffentlichung 12.08.2011
- ISBN 978-3-451-34052-9
- Format Fester Einband
- EAN 9783451340529
- Jahr 2011
- Größe H237mm x B151mm x T55mm
- Auflage 1. Auflage
- GTIN 09783451340529