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«Nach Galizien»
Details
Einen Ort kann man in Gedichten, Briefen, Autobiographien, Essays oder Romanen beschreiben, aber eine Gattung ist dafür besonders geeignet: der Reisebericht. Die Geschichte der Reisebeschreibung zeigt, wie die zentralen Kategorien dieses literarischen Genres sich konstituieren und wandeln: die Authentizität der Darstellung, die Wahrnehmung des Fremden und des Eigenen sowie die Erinnerung an den Ort und an die Geschichte, die mit ihm verbunden ist. Die Arbeit untersucht die historische Entwicklung der Berichte über Galizien und analysiert die literarischen und sozialen Faktoren, die auf diese Kategorien einwirken und damit das Bild der ehemaligen habsburgischen Provinz prägen.
Autorentext
Die Autorin: Anna de Berg, Dr. phil., war bis 2009 Dozentin für Germanistik an der Universität ód . Sie veröffentlichte Aufsätze zu Galizien sowie einen Sammelband zur österreichischen Literatur.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Reisebericht: Entwicklung der Gattung - Reisen nach Galizien bis 1945 - Gegenwärtige Reisen nach Galizien und in die Bukowina nach 1945 - Bild der ehemaligen habsburgischen Provinz in den Texten aus dem 18., 19., 20. und 21. Jahrhundert.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel «Nach Galizien»
- Veröffentlichung 22.04.2010
- ISBN 978-3-631-60445-8
- Format Fester Einband
- EAN 9783631604458
- Jahr 2010
- Größe H216mm x B153mm x T15mm
- Autor Anna de Berg
- Untertitel Entwicklung der Reiseliteratur am Beispiel der deutschsprachigen Reiseberichte vom 18. bis zum 21. Jahrhundert
- Gewicht 385g
- Auflage 10001 A. 1. Auflage
- Features Dissertationsschrift
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 206
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631604458