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Öffentlichkeit und gesellschaftliche Kritikfähigkeit
Details
Am Vormittag des ersten März 2011 gibt Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg bei einer Pressekonferenz den Rücktritt von all seinen politischen Ämtern in Folge des Plagiatsvorwurfs an seiner Dissertation bekannt. Es ist das Ende eines zweiwöchigen Prozesses diskursiver Wahrheitsfindung im Rahmen der Plattform Öffentlichkeit, in der die in ihr wirkenden Akteure und deren gesellschaftliche Kritikfähigkeit auf die Probe gestellt werden. Anhand theoretischer Grundlagen von Jürgen Habermas und insbesondere seines Verständnisses von Öffentlichkeit, deren Akteure und den ihr zugeschriebenen Aufgaben wird in dieser Arbeit untersucht, inwiefern sein Öffentlichkeitsmodell der Plagiatsaffäre von zu Guttenberg gerecht wird. Es zeigt sich, dass die Öffentlichkeit ihre kritische und legitimierende Funktion ausübt und ihre Rolle als Raum für kommunikatives Handeln und kommunikative Macht wahrnimmt.
Autorentext
Bachelor of Arts in Soziologie: Seit 2012 Masterstudium der Soziologie an der Universität Konstanz.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639399264
- Sprache Deutsch
- Auflage Aufl.
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2012
- EAN 9783639399264
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-639-39926-4
- Veröffentlichung 18.04.2012
- Titel Öffentlichkeit und gesellschaftliche Kritikfähigkeit
- Autor Lisa-Marie Strähle
- Untertitel Diskutiert am Beispiel der Guttenberg-Affre
- Gewicht 119g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 68
- Genre Medienwissenschaft