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Problemlösen und Mathematiklernen
Details
Anna-Christin Söhling beschreibt die Erkenntnisgewinnung während des Problemlöseprozesses durch Probieren und Aufdecken von Irrtümern. Dabei nutzt sie das Begriffsnetz aus Deduktion, Abduktion und Induktion nach Peirce (1903) und Meyer (2007). Mathematische Problemlöseprozesse zeichnen sich oft durch Probieren und irrtumbehaftete Herangehensweisen aus. Dennoch scheinen Schülerinnen und Schüler nicht nur durch reinen Zufall zu einer Lösung zu kommen. Neben der philosophisch-logischen Rekonstruktion ebensolcher Prozesse beschäftigt sich die Autorin mit der Frage nach dem Erlernen von Mathematik durch Problemlösen.
Autorentext
Anna-Christin Söhling ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität zu Köln tätig. Dort arbeitet sie zur logisch-philosophischen Rekonstruktion von Lernprozessen, insbesondere Problemlöseprozessen.
Inhalt
Vom Probieren zur Strukturerkenntnis.- Aus Irrtümern lernen.- Möglichkeiten und Grenzen des Erkenntnisgewinns beim Problemlösen.- Theorie der logischen Schlussformen nach Peirce.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658175894
- Auflage 1. Aufl. 2017
- Sprache Deutsch
- Größe H210mm x B148mm x T22mm
- Jahr 2017
- EAN 9783658175894
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-17589-4
- Veröffentlichung 30.03.2017
- Titel Problemlösen und Mathematiklernen
- Autor Anna-Christin Söhling
- Untertitel Zum Nutzen des Probierens und des Irrtums
- Gewicht 516g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 382
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Arbeits-, Wirtschafts- & Industriesoziologie