Reformpädagogik, Neurowissenschaften und Konstruktivismus

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Details

Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwieweit altbekannte reformpädagogische Erkenntnisse und didaktische Prinzipien durch die modernen Neurowissenschaften bestätigt und vertiefend begründet werden. Den wesentlichen Forderungen von Maria Montessori, Helen Parkhurst und Célestin Freinet werden aktuelle Ergebnisse und Studien der Lern- und Hirnforschung gegenübergestellt. Dieser Vergleich macht deutlich, wie wichtig bestimmte Rahmenbedingungen für nachhaltige und sinnstiftende Lernprozesse sind. Welche Bedeutung der Konstruktivismus als erkenntnistheoretisches Erklärungsmodell für die berechtigten reformpädagogischen Forderungen hat, wird im abschließenden Teil dieser Arbeit untersucht.

Autorentext

Der Autor unterrichtet an einer Berufsschule in Wien.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783639720716
    • Sprache Deutsch
    • Größe H220mm x B150mm x T5mm
    • Jahr 2014
    • EAN 9783639720716
    • Format Kartonierter Einband
    • ISBN 978-3-639-72071-6
    • Veröffentlichung 12.11.2014
    • Titel Reformpädagogik, Neurowissenschaften und Konstruktivismus
    • Autor Andreas Witeschnik
    • Untertitel Erkenntnisse der Reformpdagogik im Spiegel moderner Hirnforschung unter Bercksichtigung konstruktivistischer Aspekte
    • Gewicht 125g
    • Herausgeber AV Akademikerverlag
    • Anzahl Seiten 72
    • Genre Arbeits-, Wirtschafts- & Industriesoziologie

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