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Repressionspolitik und Deportationspraxis im besetzten Frankreich 19401944
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KE5068GQKKV
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Details
Deportationen in Konzentrationslager waren ein zentrales Element deutscher Besatzungspolitik in Frankreich. Deportationsmaßnahmen richteten sich zwischen 1941 und 1944 zum einen gegen die jüdische Bevölkerung, aber auch über 76.000 nichtjüdische Männer und Frauen waren betroffen. Diese zweite Gruppe steht im Zentrum der Studie: Wie entwickelten sich Repressionspolitik und Deportationspraxis? In welchem Verhältnis standen die Besatzungsstellen und das kollaborierende Vichy-Regime? Und wie wirkte sich das expandierende KZ-System auf die Besatzungsstrukturen und die Verfolgung dieser Männer und Frauen aus? An ausgewählten Fallbeispielen, vor allem aus der Auvergne, der Bretagne, Marseille und Paris, werden Aushandlungsprozesse und Konflikte zwischen deutschen und französischen Akteuren analysiert sowie Verhaftungskontexte dargestellt. Ein Fokus liegt auf der Deportation in das KZ Neuengamme, das ein Hauptzielort der Transporte nichtjüdischer Menschen aus Frankreich war.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Repressionspolitik und Deportationspraxis im besetzten Frankreich 19401944
- Veröffentlichung 29.01.2025
- ISBN 978-3-86331-779-9
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- EAN 9783863317799
- Jahr 2025
- Größe H226mm x B153mm x T32mm
- Autor Christine Eckel
- Untertitel Akteure, Feindbilder, Verfolgtengruppen
- Gewicht 738g
- Altersempfehlung ab 18 Jahre
- Genre 20. Jahrhundert (bis 1945)
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Anzahl Seiten 444
- Herausgeber Metropol Verlag
- GTIN 09783863317799
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