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Sekundäre Oralität als Form moderner Medienkommunikation
Details
Die Arbeit untersucht anhand der Verbreitung einer Hybridisierung der Sprachmodalitäten schriftlich- mündlich (sekundäre Oralität) wie neue Kommunikationsmedien die ihnen kompatiblen Kommunikationsformen selektieren, transformieren und neue Formen generieren. Unter Entwicklung eines Modells für die Realisations- und Kommunikationsbedingungen der syntaktischen und lexischen Kriterien sekundärer Oralität werden zunächst technisch-medial vermittelte Kommunikationen (chat, e-mail, SMS u.a.m.) auf ihre graduelle Verteilung innerhalb der Polarität schriftlich-mündlich erfasst. Anschließend wird die Sprache der Fernsehnachrichten als mündliche Realisierung schriftlich konzipierter Texte unter der Fragestellung der Konvergenzthese untersucht: Auf der Basis eines definierten Datenkorpus wird erstmals empirisch nachgewiesen, dass und wie sich private und öffentlich-rechtliche Anbieter im Sinne der Konvergenzthese aufeinander zu bewegen.
Autorentext
Ina Schlicker, Dr. phil.: Studium der Germanistik, Publizistik und Politik an der Ruhr-Universität Bochum mit dem Schwerpunkt Germanistische Linguistik, Promotion im Jahr 2003.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783838107400
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T17mm
- Jahr 2015
- EAN 9783838107400
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8381-0740-0
- Veröffentlichung 25.08.2015
- Titel Sekundäre Oralität als Form moderner Medienkommunikation
- Autor Ina Schlicker
- Untertitel Linguistische Untersuchungen zur Sprache der Fernsehnachrichten
- Gewicht 423g
- Herausgeber Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG Co. KG
- Anzahl Seiten 272
- Genre Sonstige Sprachliteratur