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Selbstbild und Weltsicht islamistischer Selbstmord-Attentäter
Details
In der Regel werden die Selbstmord-Attentate aus der Opferperspektive schlicht als terroristisch bezeichnet. Untersucht werden allenfalls die motivierenden Aspekte dieser destruktiven, mörderischen Aktionen. Stereotype wie Fatalismus, Gehirnwäsche und jenseitige üppige Genussversprechen bilden Eckpunkte eines Erklärungsmusters, das die zugrundeliegenden gesellschaftlichen, politischen und religiösen Bestimmungsfaktoren theozentrischer Gemeinwesen nicht in Betracht zieht. Mit dem begrifflichen Instrumentarium der Psycho-Soziologie analysiert Gholamasad das Innen und Außen, das Selbstbild und die Weltsicht der Märtyrer, und begreift ihr Handeln als ein selbstwertdienliches Verhaltensmuster in auswegloser Lage.
Klappentext
Die Reihe Islamkundliche Untersuchungen wurde 1969 im Klaus Schwarz Verlag begründet und hat sich zu einem der wichtigsten Publikationsorgane der Islamwissenschaft in Deutschland entwickelt. Die über 350 Bände widmen sich der Geschichte, Kultur und den Gesellschaften Nordafrikas, des Nahen und Mittleren Ostens sowie Zentral-, Süd- und Südost-Asiens.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783879973316
- Sprache Deutsch
- Autor Dawud Gholamasad
- Titel Selbstbild und Weltsicht islamistischer Selbstmord-Attentäter
- Veröffentlichung 16.01.2006
- ISBN 978-3-87997-331-6
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783879973316
- Jahr 2006
- Größe H235mm x B155mm x T6mm
- Untertitel Tödliche Implikationen eines theozentrischen Menschenbildes unter selbstwertbedrohenden Bedingungen
- Gewicht 154g
- Auflage 06001 A. 1. Auflage
- Genre Sonstige Religionsbücher
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 88
- Herausgeber De Gruyter