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Selbstinszenierung im literarischen Feld Österreichs
Details
Daniel Kehlmann inszeniert sich über die Massenmedien, um dadurch seine Position im literarischen Feld einzunehmen. Er besetzt thematische wie stilistische Freiräume, indem er sich klar von bestimmten AutorInnen abgrenzt. Allerdings kommt es dabei auch zu Darstellungsstörungen oder Problemen mit der Aufrichtigkeit im Bourdieu'schen Sinn.
Daniel Kehlmann ist im deutschsprachigen Raum medial präsent wie kaum ein zweiter österreichischer Autor. Aber wie nutzt er die Medien, um sich im österreichischen literarischen Feld zu positionieren? Und welche Rahmenbedingungen spielen dabei eine Rolle? Unter Berücksichtigung von Bourdieus Feldtheorie, Medientheorien und Ansätzen der Alltagsinszenierung werden Interviews von Kehlmann analysiert und kategorisiert. Daraus ergeben sich die Grundzüge seines Habitus und seine Positionierung kann klar gezeigt werden.
Autorentext
Klaus Bichler, geboren 1984, studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und Deutsche Philologie in Wien und Zürich. Nach Stationen bei TV und Radio, arbeitet er im Bereich Medienforschung. Er ist zudem Lektor an der Universität Krems und der Universität Wien.
Inhalt
Inhalt: Daniel Kehlmanns mediale Inszenierung Fokus österreichischer Literatur- und Medienmarkt Literaturjournalismus Alltagsinszenierung Bourdieus Feldtheorie und Kritik.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Selbstinszenierung im literarischen Feld Österreichs
- Veröffentlichung 25.04.2013
- ISBN 978-3-631-64435-5
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631644355
- Jahr 2013
- Größe H210mm x B148mm x T8mm
- Autor Klaus Bichler
- Untertitel Daniel Kehlmann und seine mediale Inszenierung im Bourdieuschen Feld
- Gewicht 192g
- Auflage 13001 A. 1. Auflage
- Features Masterarbeit
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 140
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631644355