Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Shoahgedenken im israelischen Alltag
Details
Die Autorin befasst sich mit dem gesellschaftlichen und staatlichen Wandel im Umgang mit der Shoah und ihren Überlebenden in Israel von der Staatsgründung bis heute.
Darauf aufbauend wird gezeigt, welche Auswirkungen dieser Wandel auf die Entwicklung von drei verschiedenen - einer staatlichen und zwei privat von Überlebenden konzipierten und organisierten - Shoahgedenkstätten in Israel hatte. Ebenso wird beleuchtet, welche anderen Gedenkformen sich parallel zur staatlichen Shoahgedenkkultur entwickelten und diese sukzessive beeinflusst haben.
Die komparative Untersuchung wirft einen neuen Blick auf die israelische Gedenkkultur, die so mannigfaltig wie in keinem anderen Land ist, und verdeutlicht zugleich, dass auch dort eine eigene Form des Gedenkens an die Shoah erst gefunden werden musste.
Autorentext
Anja Kurths, geb. 1977; Studium der Jüdischen Studien, Geschichte und Religionswissenschaft in Potsdam, anschließend Promotion, die mit längeren Forschungsaufenthalten in Jerusalem verbunden war; lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in der Nähe von München.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Shoahgedenken im israelischen Alltag
- Veröffentlichung 25.04.2008
- ISBN 978-3-86596-177-8
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783865961778
- Jahr 2008
- Größe H210mm x B148mm x T16mm
- Autor Anja Kurths
- Untertitel Der Umgang mit der Shoah seit 1948 am Beispiel der Gedenksttten Beit Lohamei HaGetaot, Yad Vashem und Beit Terezin
- Gewicht 369g
- Auflage 08001 A. 1. Auflage
- Genre 20. Jahrhundert (bis 1945)
- Anzahl Seiten 282
- Herausgeber Frank und Timme GmbH
- GTIN 09783865961778