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Spezialisierungsvorteile und -risiken im Kreditgeschäft
Details
Auf der Basis von Datensätzen, die durch die Deutsche Bundesbank zur Verfügung gestellt wurden, untersucht Rolf Böve empirisch, ob Branchenkonzentration bzw. Spezialisierung auf bestimmte Branchen im Kreditgeschäft nur Nachteile für eine Bank mit sich bringt. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass Spezialisierung tendenziell mit besserer Monitoring-Qualität einhergeht und bei Kreditgenossenschaften zugleich mit einer risikoärmeren Branchenwahl. Bei den Sparkassen schlagen sich die Monitoring-Vorteile in höheren risikoadjustierten Krediterträgen für die spezialisierten Institute nieder.
Autorentext
Dr. Rolf Böve promovierte bei Prof. Dr. Andreas Pfingsten am Institut für Kreditwesen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Inhalt
Grundlagen.- Datenbasis.- Warum haben spezialisierte Sparkassen und Kreditgenossenschaften geringere Verluste im Kreditgeschäft?.- Erzielen spezialisierte Sparkassen und Kreditgenossenschaften höhere Krediterträge?.- Haben spezialisierte Sparkassen und Kreditgenossenschaften höhere Risiken?.- Fazit und Ausblick.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783834919687
- Auflage 2010
- Sprache Deutsch
- Größe H210mm x B148mm x T27mm
- Jahr 2009
- EAN 9783834919687
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8349-1968-7
- Veröffentlichung 24.09.2009
- Titel Spezialisierungsvorteile und -risiken im Kreditgeschäft
- Autor Rolf Böve
- Untertitel Eine empirische Analyse am Beispiel der deutschen Sparkassen und Kreditgenossenschaften
- Gewicht 630g
- Herausgeber Gabler Verlag
- Anzahl Seiten 449
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Internationale Wirtschaft