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Staat, Universität, Forschung und Hochbürokratie in England und Österreich im 19. und 20. Jahrhundert
Details
Die hier zusammengestellten Aufsätze sind Versuche zur Aufklärung der sozialen Funktionen der österreichischen Universitäten und ihrer Beiträge zur Modernisierung der Gesellschaft. Dazu dienen die Herstellung von Zusammenhängen zwischen der Gestaltung der Universitäten und der Gestaltung des Staatsapparates (insbesondere der Hochbürokratie), der exemplarische Vergleich (England und Österreich), sowie die Darstellung der Entwicklung von Wissenschaft und Forschung im Zusammenhang mit der sozioökonomischen Entwicklung und politischen Vorgängen in Österreich in der Zeit von 1918 (vor dem Hintergrund der internationalen Ökonomie). Die Verknüpfung von sozialen Prozessen und Institutionen, historischem Wandel im Vergleich und gesellschaftstheoretischen Überlegungen ermöglicht die Erhellung der bestehenden wie der vergangenen Verhältnisse und soll zur systematischen und kontinuierlichen Diskussion der gesellschaftlichen Bereiche Wissenschaft und Bildung beitragen.
Autorentext
Der Herausgeber: Johann Dvorák ist am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien tätig und Präsident des Wiener Instituts für Wissenschaft und Kunst. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entstehung und Entwicklung des modernen Staates, die Geschichte und Theorie neuzeitlicher Wissenschaft und Bildung, sowie Politik und die Kultur der Moderne. Jüngste Publikation: Theodor W. Adorno und die Wiener Moderne. Ästhetische Theorie, Politik und Gesellschaft (Peter Lang, 2005).
Klappentext
Die hier zusammengestellten Aufsätze sind Versuche zur Aufklärung der sozialen Funktionen der österreichischen Universitäten und ihrer Beiträge zur Modernisierung der Gesellschaft. Dazu dienen die Herstellung von Zusammenhängen zwischen der Gestaltung der Universitäten und der Gestaltung des Staatsapparates (insbesondere der Hochbürokratie), der exemplarische Vergleich (England und Österreich), sowie die Darstellung der Entwicklung von Wissenschaft und Forschung im Zusammenhang mit der sozioökonomischen Entwicklung und politischen Vorgängen in Österreich in der Zeit von 1918 (vor dem Hintergrund der internationalen Ökonomie). Die Verknüpfung von sozialen Prozessen und Institutionen, historischem Wandel im Vergleich und gesellschaftstheoretischen Überlegungen ermöglicht die Erhellung der bestehenden wie der vergangenen Verhältnisse und soll zur systematischen und kontinuierlichen Diskussion der gesellschaftlichen Bereiche Wissenschaft und Bildung beitragen.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Johann Dvorák: Politik und Erziehung, Verwaltungsreform und Universitäten im England des 19. Jahrhunderts - Gernot Stimmer: Universität und Hochbürokratie in der späten Habsburgermonarchie - Norbert Rozsenich: Forschungspolitische Konzepte in Österreich von 1970 bis zur Gegenwart - Karl Müller: Kritische Massen. Vier Etappen in der Entwicklung von Wissenschaft und Gesellschaft in Österreich seit 1918.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631502860
- Editor Johann Dvorák
- Sprache Deutsch
- Auflage 07001 A. 1. Auflage
- Größe H210mm x B148mm x T10mm
- Jahr 2007
- EAN 9783631502860
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-631-50286-0
- Veröffentlichung 03.12.2007
- Titel Staat, Universität, Forschung und Hochbürokratie in England und Österreich im 19. und 20. Jahrhundert
- Gewicht 239g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 178
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen