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Strafrechtliche Verantwortung für durch Deepfakes begangene Straftaten
Details
Die akademische Debatte über Deepfakes, die in dieser Abhandlung angesprochen wird, ist komplex, da einerseits angesichts dieses Problems der technologischen Entwicklung vorgeschlagen wird, die Strafen zu erhöhen oder neue spezifische Straftatbestände zu schaffen, die auf den technischen Merkmalen der verwendeten Mittel beruhen und somit die Schwierigkeit der Beweisführung erhöhen. Andererseits wird die Frage aufgeworfen, ob die Verwendung von Deepfakes in die traditionellen Straftaten gegen die Ehre, die Würde, das Ansehen und die Identität einbezogen werden kann, da sich nur die zur Begehung der Straftaten verwendeten spezifischen Mittel ändern würden.
Autorentext
Jurist mit Abschluss an der Universidad Mayor de San Andrés (UMSA), Spezialist für Geopolitik und regionale Integration an der Postgraduiertenabteilung der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM), Master in strategischer Kommunikation an der UMSA, Dozent an der Nationalen Polizeiakademie (ANAPOL) und Dozent an der UMSA.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786209164323
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2025
- EAN 9786209164323
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-9-16432-3
- Veröffentlichung 11.11.2025
- Titel Strafrechtliche Verantwortung für durch Deepfakes begangene Straftaten
- Autor Gabriel Villalba Pérez
- Untertitel KI-Bedrohungen
- Gewicht 125g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 72
- Genre Strafrecht