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Studien zur Sprache der lettischen Volkslieder
Details
Dieses Buch leistet einen Beitrag zu einem tieferen Verständnis eines besonders exklusiven Teils des kulturellen Erbes der baltischen Völker: zu ihren Volksliedschätzen. Im Mittelpunkt stehen die lettischen Volkslieder (Dainas), zu denen jedoch eine Reihe von Vergleichen aus der litauischen und slawischen Folklore beigebracht werden. Die Erschließung der Dainas wird erschwert durch ihre besondere Sprache (Metaphorisierungen, Symbolik, Bildreichtum, lapidare Ausdrucksweise). Aus diesem Grunde werden drei Hauptbereiche behandelt: die Phraseologie, einige lexikalische Bedeutungsübertragungen und eine verbreitete stilistisch-syntaktische Besonderheit: die zahlreichen Nominalisierungen anstelle finiter Verbalformen. Die inhaltliche und sprachliche Interpretation einer bedeutenden Anzahl von Volksliedern dient ihrem besseren Verständnis sowie ihren angemesseneren Übertragungen in andere Sprachen.
Autorentext
Der Autor: Rainer Eckert, geboren 1931; Studium und Doktorandur (Russistik, Slawistik, Baltistik) an der Universität Moskau (1952-1961); Promotion im Fach Slawistik (1961); Tätigkeit an der Universität Leipzig (1961-1979); Habilitation im Fach Baltistik (1977); Leiter der Abteilung Slawistik, Balkanologie und Finnougristik am Zentralinstitut für Sprachwissenschaft der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin (1979-1990); Professor für Baltistik an der Universität Greifswald (1991-1997); dort Direktor des von ihm 1993 gegründeten Instituts für Baltistik; Ehrendoktor der Universität Vilnius (1997) und der Universität Lettlands in Riga (1999).
Klappentext
Dieses Buch leistet einen Beitrag zu einem tieferen Verständnis eines besonders exklusiven Teils des kulturellen Erbes der baltischen Völker: zu ihren Volksliedschätzen. Im Mittelpunkt stehen die lettischen Volkslieder (Dainas), zu denen jedoch eine Reihe von Vergleichen aus der litauischen und slawischen Folklore beigebracht werden. Die Erschließung der Dainas wird erschwert durch ihre besondere Sprache (Metaphorisierungen, Symbolik, Bildreichtum, lapidare Ausdrucksweise). Aus diesem Grunde werden drei Hauptbereiche behandelt: die Phraseologie, einige lexikalische Bedeutungsübertragungen und eine verbreitete stilistisch-syntaktische Besonderheit: die zahlreichen Nominalisierungen anstelle finiter Verbalformen. Die inhaltliche und sprachliche Interpretation einer bedeutenden Anzahl von Volksliedern dient ihrem besseren Verständnis sowie ihren angemesseneren Übertragungen in andere Sprachen.
Zusammenfassung
«En conclusion, c'est un ouvrage remarquable à la fois par la richesse du corpus utilisé et par l'intérêt même des sujets abordés. Les ' dainas' lettones demeurent encore un champ d'études largement inexploré : la lecture de ce beau livre invite à les découvrir et à y chercher quelques-uns des trésors qui y dorment encore.» (Daniel Petit, BSL)
Inhalt
Aus dem Inhalt: Dainalettische Phraseologismen - Lexikalisch-semantische Probleme - Nominalisierungen (Nomina agentis und Nomina actionis und ihr spezifischer Gebrauch in den Dainatexten) - Anhang: Lettische folkloristische Termini.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Studien zur Sprache der lettischen Volkslieder
- ISBN 978-3-631-55663-4
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- EAN 9783631556634
- Jahr 2007
- Größe H209mm x B147mm x T20mm
- Autor Rainer Eckert
- Untertitel Phraseologische, lexikalische und syntaktische Probleme
- Gewicht 374g
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 274
- Herausgeber Lang, Peter GmbH
- GTIN 09783631556634