Taktgeber oder Tabuisierte - Komponisten in der DDR

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Details

Hanns Eisler, Paul Dessau, Ernst Hermann Meyer, Max Butting und Rudolf Wagner-Régeny prägten mit Werken wie Die Verurteilung des Lukullus, Johann Faustus, dem Mansfelder Oratorium oder Die Bürger von Calais die musikalische Entwicklung in der frühen DDR. Peggy Klemke untersucht, ob und wie eine unterschiedliche Behandlung der Berliner Komponisten aus politischen Gründen deren künstlerisches Schaffen beeinflusste. In Werksdiskussionen sucht sie nach Hinweisen auf politisch motivierte Förderung oder Behinderung durch den Arbeiter- und Bauernstaat und seine Organe. Für ihre Analyse greift die Autorin auf zahlreiche, zum Großteil unveröffentlichte Dokumente zurück. Überdies interviewte sie Zeitzeugen, darunter führende Funktionäre zentraler Institutionen wie der Kulturabteilung im ZK der SED, des Ministeriums für Kultur und des Verbandes Deutscher Komponisten und Musikwissenschaftler.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783828893283
    • Sprache Deutsch
    • Auflage 1., Aufl.
    • Größe H212mm x B152mm x T25mm
    • Jahr 2007
    • EAN 9783828893283
    • Format Kartonierter Einband (Kt)
    • ISBN 978-3-8288-9328-3
    • Titel Taktgeber oder Tabuisierte - Komponisten in der DDR
    • Autor Peggy Klemke
    • Untertitel Staatliche Kulturpolitik in den fünfziger Jahren
    • Gewicht 430g
    • Herausgeber Tectum Verlag
    • Anzahl Seiten 292
    • Genre Zeitgeschichte (1946 bis 1989)

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