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Theater, Krise und Reform
Details
Theater, Krise und Reform gibt einen Überblick über die aktuelle Situation der deutschen Theater, ihrer Krisen und Entwicklungsoptionen. Es beschreibt den Übergang vom hierarchisch organisierten Intendantenmodell zu einem Ensemblemodell mit einer modernisierten Unternehmenskultur und einer festen Einbindung der Ensembles in alle wichtigen Entscheidungen. Im ersten Teil wird das öffentlich finanzierte Theatersystem mit seinen chronischen Ungleichgewichten untersucht: Überproduktion, Finanzierungskrise, sinkende Legitimation und hierarchische Strukturen, mit dem Intendanten als Emblem eines veralteten Organisationsprinzips. Auf Basis von Veränderungspotentialen werden Reformen in der Leitung (Direktorium), Organisation (Matrix) und im Produktions- und Spielbetrieb entwickelt und vorgeschlagen.
Autorentext
Thomas Schmidt ist Professor und Direktor des Studiengangs Theater und Orchestermanagement in Frankfurt sowie Fellow am Department of Visual and Environmental Studies der Harvard University. Von 2003 bis 2011 war er geschäftsführender Direktor, bis 2013 Intendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar. Sein Buch Theatermanagement - Eine Einführung erschien 2012.
Inhalt
Ein Riese gerät ins Taumeln.- Einleitung.- Die gegenwärtige Krisensituation im öffentlichen deutschen Theatersystem.- Die Krise der Organisation.- Auf der Suche nach einer neuen Balance.- Für ein neues, zukunftsfähiges Theatersystem.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658029104
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. Aufl. 2017
- Größe H210mm x B148mm x T26mm
- Jahr 2016
- EAN 9783658029104
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-02910-4
- Veröffentlichung 05.10.2016
- Titel Theater, Krise und Reform
- Autor Thomas Schmidt
- Untertitel Eine Kritik des deutschen Theatersystems
- Gewicht 615g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 465
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Medienwissenschaft