Über den Tod

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Im Gegensatz zum Tier, das den Tod erst im Sterben kennenlernt, trägt der Mensch die Gewissheit seines Todes stets mit sich herum. Der Tod steht unausweichlich im Hintergrund und kann jeden Augenblick herantreten. Arthur Schopenhauer, der Meisterdenker des Pessimismus, ist gleichwohl der Überzeugung, dass der Kern unseres Wesens im Tod unversehrt bleibt. Vom Tod betroffen ist das individuelle Bewusstsein. Doch dieses ist ohnehin nur Schein. Wir werden im Augenblicke des Sterbens inne, dass eine bloße Täuschung unser Dasein auf unsere Person beschränkt hatte.


Autorentext

Schopenhauer


Inhalt

Einleitung
Heißt Philosophieren sterben lernen? Das Leben ein Kampf Über die Todesfurcht Raum und Zeit Zur Definition des Todes


**Aus: Ueber den Tod und sein Verhältniß zur Unzerstörbarkeit unsers Wesens an sich

Aus: Zur Lehre von der Unzerstörbarkeit unseres wahren Wesens durch den Tod

Anthologie**
Tod und Philosophie Bewusstsein Intellekt Notwendigkeit des Todes Zeugung Geburt Jugend und Alter Ich und die Andern Schlaf Sünde und Schuld Todesfurcht Der gute Tod Sterben Fortdauer nach dem Tode Stichworte zum Tod



Anmerkungen zur Einleitung
Anmerkungen zum Text
Abgekürzt zitierte Werke

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Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783406605673
    • Auflage 1. A.
    • Editor Ernst Ziegler
    • Sprache Deutsch
    • Genre 19. Jahrhundert
    • Lesemotiv Verstehen
    • Größe H190mm x B124mm x T10mm
    • Jahr 2010
    • EAN 9783406605673
    • Format Kartonierter Einband
    • ISBN 978-3-406-60567-3
    • Veröffentlichung 30.08.2010
    • Titel Über den Tod
    • Autor Arthur Schopenhauer
    • Untertitel Gedanken und Einsichten über letzte Dinge
    • Gewicht 119g
    • Herausgeber C.H. Beck
    • Anzahl Seiten 106

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