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Übergänge verkörpern
Details
In dieser praktikentheoretischen Ethnografie von Jennifer Carnin wird die körperliche Herstellung von intra- und interinstitutionellen Übergängen in und zwischen Kindertagestätte und Grundschule untersucht. In diesen Übergängen zeichnen sich Institutionalisierungen ab, die über die Positionierung von Kindern als Adressatinnen vollzogen werden. Re-konstruiert wird, inwiefern mittels der körperlichen Relationierung zwischen Kindern und pädagogischen Fach- und Lehrkräften Adressatinnenschaft konstruiert wird und welche institutionenspezifischen Entwürfe von Kindheit(en) dabei hervorgebracht werden.
Autorentext
Jennifer Carnin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Allgemeine Erziehungswissenschaft, Stiftung Universität Hildesheim.
Inhalt
Kindheitsforschung als Differenzforschung: Generationalisierende Praktiken.- Verkörperung(en) von Kindheit.- Das Generationenverhältnis als Verhältnis der organisierten Sorge, Erziehung und Bildung.- Praktiken (ethno)grafieren.- Körper-Kopplungen in Übergangspraktiken der Kindertagesstätte und Grundschule.- Schulkindsein verkörpern in Kindertagesstätte und Grundschule.- Übergangspraktiken in und zwischen Institutionen der (frühen) Kindheit.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658307035
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. Aufl. 2020
- Größe H210mm x B148mm x T15mm
- Jahr 2020
- EAN 9783658307035
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-30703-5
- Veröffentlichung 14.07.2020
- Titel Übergänge verkörpern
- Autor Jennifer Carnin
- Untertitel Adressat*innenpositionen institutioneller Grenzzonen der (frühen) Kindheit
- Gewicht 351g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 252
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Medienwissenschaft