Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Unser Raubgut
Details
Warum lagern eigentlich Millionen Objekte aus Afrika und Übersee in deutschen Museen? Auf welche Weise sind sie dorthin gelangt? Und wie lässt es sich erklären, dass die Debatte um Raubgut, die schon vor Jahrzehnten geführt wurde, erst heute Wirkung zeigt? Sollen die Artefakte zurückgeben werden, oder ist Restitution nur ein Ablasshandel?
In einer Mischung aus Reportage, Essay und Analyse nähert sich Moritz Holfelder der Geschichte und Gegenwart des Kolonialismus. Er besucht deutsche und europäische Museen, Künstler und Filmemacher und erkundet den verschiedenartigen Umgang mit Kulturgütern ungeklärter Herkunft. Ausgehend von dem Vorstoß des französischen Staatspräsidenten Macron zu einer radikalen Rückgabe entwickelt er Vorschläge zum Umgang mit der kolonialen Vergangenheit.
Autorentext
Jahrgang 1958, Studium der Kunstgeschichte, Publizistik und Germanistik in München, freier Redakteur und Kulturjournalist für den Bayerischen Rundfunk, die Süddeutsche Zeitung, den Norddeutschen Rundfunk u.a., lebt seit 2001 in München und Berlin. Zahlreiche Fotoarbeiten und Buchveröffentlichungen, zuletzt eine Biografie des Filmemachers Werner Herzog.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783962890582
- Warnhinweis nicht erforderlich.
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. Auflage
- Genre Allgemeine Kunstbücher
- Größe H205mm x B125mm x T19mm
- Jahr 2019
- EAN 9783962890582
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-96289-058-2
- Veröffentlichung 12.09.2019
- Titel Unser Raubgut
- Autor Moritz Holfelder
- Untertitel Eine Streitschrift zur kolonialen Debatte
- Gewicht 278g
- Herausgeber Christoph Links Verlag
- Anzahl Seiten 224
- Lesemotiv Auseinandersetzen