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Untersuchung der Korrosion von austenitischem Edelstahl 304 in Ethanol
Details
Das wichtigste Nebenprodukt, das bei der Synthese von Biodiesel entsteht, ist Glycerin. Durch den Einsatz von Mikroorganismen bei der Zersetzung von Glycerin kann ein Biokraftstoff der zweiten Generation, Ethanol, gewonnen werden. Dieser Alkohol kann als Korrosionsinhibitor für Eisenlegierungen verwendet werden. Das in der Arbeit verwendete Ethanol wurde durch mikrobiologische Fermentation von Glycerin durch Eschericchia coli in einem Kulturmedium aus Dextrose, Pepton, Tryptose und Laktose hergestellt. Die folgenden elektrochemischen Techniken wurden für die Korrosionsuntersuchungen verwendet: Open-Circuit-Potential-Tests (ECA), elektrochemische Impedanzspektroskopie (EIS), anodische (PPA) und kathodische (PPC) Potentiodynamik, elektrische Leitfähigkeit und optische Mikroskopie (OM).
Autorentext
Master in Chemie, Teilbereich Physik/Chemie. Er verfügt über Erfahrung in den Bereichen Physikalische Chemie, Korrosion, Metallbeschichtung, polymere Werkstoffe, Verbundwerkstoffe, Röntgenfluoreszenz (EDXRF) und polymere Nanopartikelsysteme.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786209113802
- Sprache Deutsch
- Genre Chemie
- Größe H220mm x B150mm x T6mm
- Jahr 2025
- EAN 9786209113802
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-9-11380-2
- Veröffentlichung 12.11.2025
- Titel Untersuchung der Korrosion von austenitischem Edelstahl 304 in Ethanol
- Autor Osmar dos Reis Antunes Junior , Emilli Antônio
- Untertitel Bewertung von Ethanol als Korrosionsinhibitor fr austenitischen Stahl in saurer Umgebung
- Gewicht 131g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 76