Verfall und Untergang des römischen Reiches

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Verfall und Untergang des Römischen Reiches' liest sich frisch wie kaum ein anderer Text aus dem späten 18. Jahrhundert. Die neuere Geschichtsforschung mag zwar einen Teil der dargestellten Fakten revidiert haben, aber die hohe literarische Qualität des Werkes, seine feine Ironie und sein geistreicher Humor machen es unsterblich. die Geschichte des Römischen einschließlich des Byzantinischen Reichs von der Mitte des zweiten Jahrhunderts nach Christus bis zur Einnahme Konstantinopels durch die Türken im Jahre 1453 schildert. Die Hauptschuld am Untergang des Römischen Reiches gibt Gibbon dem Christentum, der Dekadenz sowie dem Einbruch der Germanen. Im Byzantinischen Reich sah er eine Fortsetzung und Steigerung dieser Dekadenz, weshalb es seiner Ansicht nach eine orientalische Despotie war, die den Namen "Römisches Reich" nicht verdiente. Im Gegensatz dazu sah er die seiner Analyse nach naturhaft-gesunden jungen Reiche des mittelalterlichen Nord- und Westeuropa. Auch auf die deutsche Geschichtsschreibung hatte Gibbon großen Einfluss. Dieses ist u. a. an der sechsbändigen römischen Geschichte von Wilhelm Drumann zu sehen.

Autorentext
Edward Gibbon wurde am 8. Mai 1737 geboren und starb am 16. Januar 1793.Nach dem Julianischen Kalender, der bei seiner Geburt in England noch gültig war, kam er am 27. April 1737 (erst nach Einführung des Gregorianischen Kalenders feierte er seinen Geburtstag am 8. Mai) als ältester Sohn einer wohlhabenden Familie in Putney, Surrey zur Welt. Als Kind durch seine schwache Gesundheit oft am Schulbesuch gehindert, verbrachte er viel Zeit lesend in der gut ausgestatteten Bibliothek seines Elternhauses.Mit 15 Jahren schickte sein Vater ihn auf ein College in Oxford, wo er seine Lehrer durch außerordentliche Kenntnisse und Bildung beeindruckte. Der konventionelle Unterricht in Religion und Geschichte, der sich auf die wörtliche Vermittlung von Glaubenssätzen der anglikanischen Kirche beschränkte, rief seinen Widerspruch hervor; er konvertierte zum Katholizismus, was einen Skandal hervorrief und seinen Vater veranlasste, ihn nach Lausanne unter die Obhut des calvinistischen Geistliche

Klappentext

Verfall und Untergang des Römischen Reiches' liest sich frisch wie kaum ein anderer Text aus dem späten 18. Jahrhundert. Die neuere Geschichtsforschung mag zwar einen Teil der dargestellten Fakten revidiert haben, aber die hohe literarische Qualität des Werkes, seine feine Ironie und sein geistreicher Humor machen es unsterblich.

die Geschichte des Römischen einschließlich des Byzantinischen Reichs von der Mitte des zweiten Jahrhunderts nach Christus bis zur Einnahme Konstantinopels durch die Türken im Jahre 1453 schildert.

Die Hauptschuld am Untergang des Römischen Reiches gibt Gibbon dem Christentum, der Dekadenz sowie dem Einbruch der Germanen. Im Byzantinischen Reich sah er eine Fortsetzung und Steigerung dieser Dekadenz, weshalb es seiner Ansicht nach eine orientalische Despotie war, die den Namen "Römisches Reich" nicht verdiente. Im Gegensatz dazu sah er die seiner Analyse nach naturhaft-gesunden jungen Reiche des mittelalterlichen Nord- und Westeuropa.

Auch auf die deutsche Geschichtsschreibung hatte Gibbon großen Einfluss. Dieses ist u. a. an der sechsbändigen römischen Geschichte von Wilhelm Drumann zu sehen.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Sprache Deutsch
    • Autor Edward Gibbon
    • Titel Verfall und Untergang des römischen Reiches
    • ISBN 978-94-036-1883-8
    • Format Fester Einband
    • EAN 9789403618838
    • Jahr 2022
    • Größe H241mm x B160mm x T32mm
    • Untertitel Band II, neu illustriert
    • Gewicht 804g
    • Auflage 2
    • Genre Regional- und Ländergeschichte
    • Anzahl Seiten 380
    • Herausgeber Bookmundo Direct
    • GTIN 09789403618838

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