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Verlorene Arbeitsjahre in der Pflege
Details
Der demographische Wandel ist in aller Munde und spiegelt sich auch in den pflegenden Berufsbildern wider. Durch den Anstieg der Lebenserwartung auf der einen Seite und dem Rückgang der Geburtenrate auf der anderen Seite, kann man davon ausgehen, dass sich die Pflegeberufe deutlich verändern werden müssen. Dabei werden verschiedene Faktoren - medizinische Innovationen, gelebter Lebensstil und vorhandene monetäre und nicht monetäre Ressourcen - von entscheidender Bedeutung sein. Die nachfolgende Arbeit richtet dabei ihren Fokus auf einen Teilbereich der nicht monetären Ressourcen. Im Speziellen wird der Frage nachgegangen, ob veränderte tarifliche Regelungen einen positiven Einfluss auf die Entwicklungstendenzen in den Pflegeberufen haben können. Ziel der Arbeit ist es, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie bei einem angenommenen negativen Entwicklungsverhältnis der Pflegefälle zur Erwerbsbevölkerung, die verlorenen Arbeitsjahre in der Pflege, durch tarifvertragliche Regelungen, optimiert werden können.
Autorentext
Tobias Ulamec (Gesundheitsökonom BA) wurde 1975 im "Ländle" geboren und ist bereits seit 1996 im Sozial-und Gesundheitswesen verwurzelt. 16 Jahre Rettungsdienst, 3 Jahre im kirchlichen Dienst als Leiter einer Dienststelle und seine Dozententätigkeiten waren prägend für seine heutige Selbstständigkeit mit der Personalmarketingagentur "Blutsbruder²".
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639876192
- Sprache Deutsch
- Genre Volkswirtschaft
- Größe H220mm x B150mm x T7mm
- Jahr 2015
- EAN 9783639876192
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-639-87619-2
- Titel Verlorene Arbeitsjahre in der Pflege
- Autor Tobias Ulamec
- Untertitel Mgliche Einflussnahme durch den TV-L
- Gewicht 185g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 112