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Von der epistemologischen Postmoderne zur Ethik von Lyotard und Lipovetsky
Details
Die Postmoderne wird von der erkenntnistheoretischen Sphäre aus erörtert, d.h. von der Diskreditierung universeller Kriterien für die Legitimation von Wissen, wie sie Lyotard für die ethische Dimension als Koexistenz verschiedener und unterschiedlicher ethischer Prinzipien für ein Zusammenleben von Individuen in derselben Gemeinschaft vertritt, wie Lipovetsky postuliert. Angesichts dieser Überlegungen stellt sich die Frage nach dem Stellenwert Mosambiks im Phänomen der Postmoderne, das, obwohl es kein westliches Land ist, darauf abzielt, Wissen zu produzieren, das gleichzeitig das Wohlergehen seiner Bürger fördert und ihr Leben garantiert. Aus diesem Grund wird in dieser Studie der Gedanke vertreten, dass Mosambik ein Wissen hervorbringen muss, das sich gleichzeitig die positiven Effekte (spezifisches Wissen und ethische Selbstreferenz) zu eigen macht und den Übeln (wissenschaftlicher Kommerzialismus und Individualismus) der westlichen Gesellschaft widersteht.
Autorentext
Alfredo C. Ramijo é Doutor em Filosofia e é Docente Universitário, Chefe do Departamento de Desenvolvimento, Avaliação e Supervisão Curricular na Direção da Pós-graduação da Universidade Pedagógica de Moçambique. Autor de vários livros e artigos científicos.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Von der epistemologischen Postmoderne zur Ethik von Lyotard und Lipovetsky
- ISBN 978-620-4-42204-6
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9786204422046
- Jahr 2022
- Größe H220mm x B150mm x T6mm
- Autor Alfredo Chafunha Ramijo
- Untertitel Wie ist der Status von Mosambik?
- Gewicht 149g
- Genre Philosophie
- Anzahl Seiten 88
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- GTIN 09786204422046