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Wahrnehmung der eigenen Prekarität
Details
Andrea Hense entwickelt ein theoretisches Modell zur sozialen Erklärung subjektiver Ungleichheitswahrnehmungen, das eine theoriegeleitete Hypothesengenerierung anleitet und empirisch prüfbar ist. Ihr PFH-Modell kombiniert Lindenbergs Theorie sozialer Produktionsfunktionen mit Bourdieus Feld- und Habitustheorie und ergänzt ressourcenorientierte Ansätze mit einer relationalen und zeitlichen Analyseperspektive. Die Autorin wendet das Modell zur Analyse sozialer Einflussfaktoren selbst wahrgenommener Beschäftigungs- und Einkommensprekarität an und zeigt, wie es zur Hypothesengenerierung eingesetzt werden kann.
Autorentext
Andrea Hense ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u. a. Empirische Sozialstrukturanalyse, Arbeitsmarktsoziologie und Mixed-Methods-Forschung.
Inhalt
Prekarität: Expansion neuer sozialer Unsicherheit.- Wahrnehmung aus Sicht des Methodologischen Individualismus von Lindenberg und des Methodologischen Relationalismus von Bourdieu.- Soziales Erklärungsmodell der Ungleichheitswahrnehmung: Das PFH-Modell.- Untersuchung sozialer Einflussfaktoren der Prekaritätswahrnehmung: Eine empirische Überprüfung des PFH-Modells.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658159900
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. Aufl. 2018
- Größe H210mm x B148mm x T18mm
- Jahr 2018
- EAN 9783658159900
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-15990-0
- Veröffentlichung 17.01.2018
- Titel Wahrnehmung der eigenen Prekarität
- Autor Andrea Hense
- Untertitel Grundlagen einer Theorie zur sozialen Erklärung von Ungleichheitswahrnehmungen
- Gewicht 421g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 297
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Medienwissenschaft