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Warum Denken traurig macht
Details
Einen brillanten Essay, eine Variation in zehn Sätzen über Glanz und Elend des Denkens legt George Steiner hier vor. Was geschieht in unserem Geist, wenn wir zu grübeln beginnen? Ist es möglich,"gradlinig"zu denken? Und ist es ein Grund zur Verzweiflung, daß man selbst in Momenten größter Intimität die Gedanken des Geliebten nicht erfassen kann?
»So heiter traurig zu sein wie George Steiner, das wäre für uns alle wirklich ein Glück.«
Autorentext
George Steiner, geboren 1929 in Paris, lehrte vergleichende Literaturgeschichte in Genf und Cambridge. Ab 1994 war er Professor für Komparatistik an der Universität Oxford (Lord-Weidenfeld-Lehrstuhl). Am 3. Februar 2020 verstarb George Steiner im Alter von 90 Jahren in Cambridge.
Inhalt
George Steiner: Warum Denken traurig macht; Zehn (mögliche) Gründe - Nachwort von Durs Grünbein: Vergeblichkeit denken
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Schöpfer Durs Grünbein
- Sprache Deutsch
- Nachwort von Durs Grünbein
- Übersetzer Nicolaus Bornhorn
- Titel Warum Denken traurig macht
- Veröffentlichung 18.06.2008
- ISBN 978-3-518-45981-2
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783518459812
- Jahr 2008
- Größe H179mm x B109mm x T11mm
- Autor George Steiner
- Untertitel Zehn (mögliche) Gründe
- Auflage 10. A.
- Genre 20. & 21. Jahrhundert
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Anzahl Seiten 124
- Herausgeber Suhrkamp Verlag
- Gewicht 110g
- GTIN 09783518459812