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Wie können Entwicklungsländer das Malthus-Gleichgewicht überwinden?
Details
Die grundlegende These dieser Arbeit ist, dass das Bevölkerungsgesetz von Malthus die Situation in Entwicklungsländern, in denen niedrige Einkommen mit hohen Geburtenraten einhergehen, zutreffend beschreibt. In Industrieländern sind aber hohe Einkommen und niedrige Geburtenraten beobachtbar. Anhand von modernen Modellen wird erklärt, wie die Industrieländer die Armutsfalle überwinden konnten und warum Wirtschaftswachstum eine zurückgehende Geburtenrate impliziert, et vice versa. In den Modellrahmen werden mikroökonomische Entscheidungen über die Kinderanzahl mit einer makroökonomischen Wachstumsbeschreibung kombiniert. So ist es möglich, Wachstumsgleichgewichte und ihre Eigenschaften hinsichtlich Geburtenrate und Einkommen zu ermitteln. In jedem der Erklärungsansätze gibt es ein unentwickeltes , malthusianisches und ein entwickeltes Steady State. Eine Vielzahl von Politikimplikationen, wie Entwicklungsländer die Armutsfalle überwinden können, ergeben sich. Es wird ersichtlich, dass Bildung der Schlüssel zu Wachstum ist. Entwicklungshilfe muss immer Hilfe zur Selbsthilfe sein, denn Entwicklungsländer können das malthusianische Gleichgewicht nur aus eigener Kraft überwinden.
Autorentext
Jana Licht, Diplom-Volkswirtin: Studium der Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre und Soziologie an der Technische Universität Dresden, Akademische Mitarbeiterin am Institut für Wirtschaftswissenschaften der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus
Klappentext
Die grundlegende These dieser Arbeit ist, dass das "Bevölkerungsgesetz" von Malthus die Situation in Entwicklungsländern, in denen niedrige Einkommen mit hohen Geburtenraten einhergehen, zutreffend beschreibt. In Industrieländern sind aber hohe Einkommen und niedrige Geburtenraten beobachtbar. Anhand von modernen Modellen wird erklärt, wie die Industrieländer die Armutsfalle überwinden konnten und warum Wirtschaftswachstum eine zurückgehende Geburtenrate impliziert, et vice versa. In den Modellrahmen werden mikroökonomische Entscheidungen über die Kinderanzahl mit einer makroökonomischen Wachstumsbeschreibung kombiniert. So ist es möglich, Wachstumsgleichgewichte und ihre Eigenschaften hinsichtlich Geburtenrate und Einkommen zu ermitteln. In jedem der Erklärungsansätze gibt es ein "unentwickeltes", malthusianisches und ein "entwickeltes" Steady State. Eine Vielzahl von Politikimplikationen, wie Entwicklungsländer die Armutsfalle überwinden können, ergeben sich. Es wird ersichtlich, dass Bildung der Schlüssel zu Wachstum ist. Entwicklungshilfe muss immer Hilfe zur Selbsthilfe sein, denn Entwicklungsländer können das malthusianische Gleichgewicht nur aus eigener Kraft überwinden.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639215083
- Sprache Deutsch
- Genre Volkswirtschaft
- Größe H223mm x B154mm x T12mm
- Jahr 2009
- EAN 9783639215083
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-639-21508-3
- Titel Wie können Entwicklungsländer das Malthus-Gleichgewicht überwinden?
- Autor Jana Licht
- Untertitel Erklärungsansätze zur Interdependenz von Wirtschaftswachstum und Fertilität
- Gewicht 219g
- Herausgeber VDM Verlag
- Anzahl Seiten 132