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Zur Kritik der deutschen Intelligenz
Details
In seinem 1919 verfassten Essay rechnet Hugo Ball mit deutschen Ideologien ab. Von Luther bis Bismarck, von Bakunin bis Marx beschäftigt er sich mit politischen und philosophischen Theorien und analysiert die Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges.
Hugo Ball (1886-1927) war Vertreter des Dadaismus, Dramaturg und Redakteur einer Zeitschrift für Exilanten in der Schweiz während des Ersten Weltkriegs. Er verfasste zahlreiche politische und theologische Schriften.
"[Zur Kritik der deutschen Intelligenz] stellt meines Erachtens den großartigsten, ehrlichsten und tiefsten Versuch Deutschlands dar, sich der verhängnisvollen Mächte im eigenen Gewissen bewusst zu werden, die zur geistigen und sittlichen Entartung des neueren Deutschland und zu seiner inneren Mitschuld am Weltelend und am Weltkrieg führten."
(Hermann Hesse, 1919)
Autorentext
Hugo Ball, geb. 1886 in Pirmasens, war während des Ersten Weltkrieges Mitbegründer der Dada-Bewegung in Zürich, überzeugter Pazifist und scharfer Zeitkritiker. Als enger Freund Hermann Hesses war er dessen erster Biograph. Er starb 1927 in Montagnola/Schweiz.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Hugo Ball
- Titel Zur Kritik der deutschen Intelligenz
- ISBN 978-3-95801-272-1
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- EAN 9783958012721
- Jahr 2015
- Größe H210mm x B148mm x T18mm
- Gewicht 382g
- Herausgeber Severus Verlag
- Auflage bearb. Aufl.
- Genre Essays & Literaturkritiken
- Anzahl Seiten 260
- GTIN 09783958012721