Zur Legitimation des Kulturstaats.

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Details

Die Arbeit untersucht die verfassungsrechtlichen und rechtstatsächlichen Legitimationsgrundlagen staatlicher Kunstförderung. Dabei wird erstmals das Demokratieprinzip als zentraler verfassungsrechtlicher Ansatzpunkt herangezogen. In dessen Rahmen erlangen verfassungsrechtlich bislang unbeachtete Wirkungen der Kunstförderung Bedeutung und führen zu einem gesteigerten Rechtfertigungsbedarf. Vor diesem Hintergrund werden im Anschluss die bisherigen Rechtfertigungsansätze systematisch analysiert.

»On the Legitimacy of the Cultural State« The work examines the constitutional legitimacy of public arts funding. It proposes to apply the principle of democracy as a central starting point. The application of this principle requires a constitutional re-evaluation of certain effects of art promotion. This leads to an increased need for justification. Against this background, the study analyzes the existing attempts to justify public funding for the arts.

Autorentext

Peter Haversath studierte Rechtswissenschaften in Jena, Göttingen, Córdoba, Lausanne und Berlin sowie Steuerwissenschaften in Münster. Nach dem ersten Staatsexamen war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Christian Calliess - zunächst Universität Göttingen, dann Freie Universität Berlin. Sein Referendariat absolvierte er am Kammergericht. 2012 trug er auf der Assistententagung im Öffentlichen Recht in Hamburg vor. Im selben Jahr wurde er in Berlin als Rechtsanwalt zugelassen. Inzwischen arbeitet er als Richter beim Finanzgericht Münster. Im Jahr 2016 wurde er von der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Freien Universität Berlin zum Dr. iur. promoviert.


Klappentext

»On the Legitimacy of the >Cultural State<« The work examines the constitutional legitimacy of public arts funding. It proposes to apply the principle of democracy as a central starting point. The application of this principle requires a constitutional re-evaluation of certain effects of art promotion. This leads to an increased need for justification. Against this background, the study analyzes the existing attempts to justify public funding for the arts.


Inhalt
Einleitung: Das Wahre, Gute und Schöne Kulturstaat und Verfassungsrecht Annäherung an den Untersuchungsgegenstand 1. Legitimationsbedürftigkeit staatlicher Kunstförderung Grundlagen der Legitimationsbedürftigkeit des Kulturstaats Kunstförderung und Demokratieprinzip Anforderungen des Demokratieprinzips an die Legitimation 2. Legitimationsfähigkeit staatlicher Kunstförderung Angewiesenheit der Kunst auf den Staat Angewiesenheit des Staates auf die Kunst Legitimation durch Einfügung einer Kulturklausel in das Grundgesetz? Schluss: Vom Kulturstaat zum Kulturstaatsdiskurs Reflexion Perspektiven Zusammenfassung in Thesen Literaturverzeichnis Sachwortverzeichnis

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783428150151
    • Sprache Deutsch
    • Auflage 1. Auflage
    • Features Dissertationsschrift
    • Größe H233mm x B156mm x T17mm
    • Jahr 2018
    • EAN 9783428150151
    • Format Kartonierter Einband (Kt)
    • ISBN 978-3-428-15015-1
    • Veröffentlichung 31.03.2018
    • Titel Zur Legitimation des Kulturstaats.
    • Autor Peter Haversath
    • Untertitel Eine verfassungsrechtliche Untersuchung staatlicher Kunstförderung.
    • Gewicht 369g
    • Herausgeber Duncker & Humblot GmbH
    • Anzahl Seiten 241
    • Lesemotiv Verstehen
    • Genre Öffentliches Recht

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