Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Zwangslizenzen als Mittel der Pandemiebekämpfung
CHF 108.10
Auf Lager
SKU
9H5A6O557OK
Geliefert zwischen Di., 20.01.2026 und Mi., 21.01.2026
Details
Das Patentrecht dient als wirksames Instrument zum Schutz von Erfindungen und ist insbesondere im Pharmasektor für Unternehmen von besonderer Bedeutung. Eng mit dem Patentrecht verwoben ist jedoch auch das Geheimnisschutzrecht. In der Praxis werden Patente daher zumeist mit dem zugehörigen Know-how lizenziert. Während § 24 PatG eine Zwangslizenzierung von Patenten unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht, findet sich eine vergleichbare Vorschrift im Geheimnisschutzrecht bisweilen nicht. Die Arbeit untersucht die Möglichkeit und das Bedürfnis, eine entsprechende Vorschrift in das Geheimnisschutzrecht zu implementieren, um in Krisensituationen effektivere Maßnahmen zu ermöglichen. Im Zentrum der Untersuchung stehen dabei die Vorschriften der Richtlinie (EU) 2016/943 sowie die verfassungsrechtlichen Vorgaben der Europäischen Grundrechtecharta.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783756001347
- Auflage 25001 A. 1. Auflage
- Sprache Deutsch
- Genre Internationales Recht
- Größe H227mm x B153mm x T15mm
- Jahr 2025
- EAN 9783756001347
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-7560-0134-7
- Veröffentlichung 03.12.2025
- Titel Zwangslizenzen als Mittel der Pandemiebekämpfung
- Autor Tabea Ansorge
- Untertitel Eine Analyse der geltenden Vorschriften des Patent- und Geheimnisschutzrechtes aus verfassungsrechtlicher Perspektive
- Gewicht 395g
- Herausgeber Nomos Verlags GmbH
- Anzahl Seiten 270
- Lesemotiv Verstehen
Bewertungen
Schreiben Sie eine Bewertung