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Abseits des Krieges
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NACHDENKEN ÜBER DEN KRIEG - WIE WIR DEM FRIEDEN NÄHERKOMMEN
Mit den militärischen Eskalationen der Gegenwart hat die Mehrfachkrise unserer Gesellschaft einen neuen Stand erreicht. Das verlangt auch eine neue Auseinandersetzung mit dem, was Krieg heute eigentlich ausmacht. In zehn miteinander verknüpften Kurzessays unternimmt Gunnar Hindrichs eine philosophische Reflexion auf die Eigenbestimmtheit des Krieges: unter den besonderen Bedingungen unserer Zeit.
Eine Philosophie «des» Krieges gibt es nicht. Aber es lassen sich Grundlagenbestimmungen anstellen, die unsere kriegerische Gegenwart unter kategorialen Gesichtspunkten betrachten - Weltgeschichte, Recht, Macht, Selbsterhaltung, Helden, Institutionen u. a. -, und so «ihre Zeit in Gedanken erfassen» (Hegel). Hierbei darf sich die philosophische Reflexion nicht auch noch selber einberufen lassen. Vielmehr muss sie sich abseits des Krieges vollziehen: Weder macht sich die Philosophie zur Kriegspartei, noch bleibt sie neutral. Denn hinter allen ihren Überlegungen steht unausgesprochen das Nein zum Krieg. Auf diesem Weg geht es ihr darum, dem Ziel alles Nachdenkens über den Krieg - dem Frieden- näherzukommen.
"Der Krieg ist in Wahrheit eine Krankheit, wo die Säfte, die zur Gesundheit und Erhaltung dienen, nur verwendet werden, um ein Fremdes, der Natur Ungemäßes, zu nähren." Johann Wolfgang von Goethe
- Ein philosophischer Essay über Krieg und Frieden in der Gegenwart
- 10 miteinander verknüpfte Kurzessays zeigen auf, wie sich militärische Gewalt in unserer modernen Welt verändert hat
- Mit einer Diskussion wichtiger Streitpunkte aus der Geschichte der Philosophie
Wie kann Philosophie dazu beitragen, den Frieden zu sichern?
In seinem Essay nimmt der Philosoph den Krieg in der Ukraine zum Anlass, um das öffentliche Sprechen über den Krieg zu analysieren.
WELT, Jakob HaynerEine Promenade entlang der Schriften europäischer Denker...liest sich angenehm, ist durchweg zugänglich.
Der Standard, Alexander KluyKnapper kluger Essay
Philosophiemagazin, Christoph BartmannAutorentext
Gunnar Hindrichs ist Professor für Philosophie an der Universität Basel. 2007 erhielt er den Akademiepreis der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.Klappentext
NACHDENKEN ÜBER DEN KRIEG - WIE WIR DEM FRIEDEN NÄHERKOMMEN
Mit den militärischen Eskalationen der Gegenwart hat die Mehrfachkrise unserer Gesellschaft einen neuen Stand erreicht. Das verlangt auch eine neue Auseinandersetzung mit dem, was Krieg heute eigentlich ausmacht. In zehn miteinander verknüpften Kurzessays unternimmt Gunnar Hindrichs eine philosophische Reflexion auf die Eigenbestimmtheit des Krieges: unter den besonderen Bedingungen unserer Zeit.
Eine Philosophie 'des' Krieges gibt es nicht. Aber es lassen sich Grundlagenbestimmungen anstellen, die unsere kriegerische Gegenwart unter kategorialen Gesichtspunkten betrachten - Weltgeschichte, Recht, Macht, Selbsterhaltung, Helden, Institutionen u. a. -, und so 'ihre Zeit in Gedanken erfassen' (Hegel). Hierbei darf sich die philosophische Reflexion nicht auch noch selber einberufen lassen. Vielmehr muss sie sich abseits des Krieges vollziehen: Weder macht sich die Philosophie zur Kriegspartei, noch bleibt sie neutral. Denn hinter allen ihren Überlegungen steht unausgesprochen das Nein zum Krieg. Auf diesem Weg geht es ihr darum, dem Ziel alles Nachdenkens über den Krieg - dem Frieden- näherzukommen.
"Der Krieg ist in Wahrheit eine Krankheit, wo die Säfte, die zur Gesundheit und Erhaltung dienen, nur verwendet werden, um ein Fremdes, der Natur Ungemäßes, zu nähren." Johann Wolfgang von Goethe
- Ein philosophischer Essay über Krieg und Frieden in der Gegenwart
- 10 miteinander verknüpfte Kurzessays zeigen auf, wie sich militärische Gewalt in unserer modernen Welt verändert hat
- Mit einer Diskussion wichtiger Streitpunkte aus der Geschichte der Philosophie
Wie kann Philosophie dazu beitragen, den Frieden zu sichern?
Zusammenfassung
NACHDENKEN ÜBER DEN KRIEG - WIE WIR DEM FRIEDEN NÄHERKOMMENMit den militärischen Eskalationen der Gegenwart hat die Mehrfachkrise unserer Gesellschaft einen neuen Stand erreicht. Das verlangt auch eine neue Auseinandersetzung mit dem, was Krieg heute eigentlich ausmacht. In zehn miteinander verknüpften Kurzessays unternimmt Gunnar Hindrichs eine philosophische Reflexion auf die Eigenbestimmtheit des Krieges: unter den besonderen Bedingungen unserer Zeit.
Eine Philosophie «des» Krieges gibt es nicht. Aber es lassen sich Grundlagenbestimmungen anstellen, die unsere kriegerische Gegenwart unter kategorialen Gesichtspunkten betrachten - Weltgeschichte, Recht, Macht, Selbsterhaltung, Helden, Institutionen u. a. -, und so «ihre Zeit in Gedanken erfassen» (Hegel). Hierbei darf sich die philosophische Reflexion nicht auch noch selber einberufen lassen. Vielmehr muss sie sich abseits des Krieges vollziehen: Weder macht sich die Philosophie zur Kriegspartei, noch bleibt sie neutral. Denn hinter allen ihren Überlegungen steht unausgesprochen das Nein zum Krieg. Auf diesem Weg geht es ihr darum, dem Ziel alles Nachdenkens über den Krieg - dem Frieden- näherzukommen.
"Der Krieg ist in Wahrheit eine Krankheit, wo die Säfte, die zur Gesundheit und Erhaltung dienen, nur verwendet werden, um ein Fremdes, der Natur Ungemäßes, zu nähren." Johann Wolfgang von Goethe
- Ein philosophischer Essay über Krieg und Frieden in der Gegenwart
- 10 miteinander verknüpfte Kurzessays zeigen auf, wie sich militärische Gewalt in unserer modernen Welt verändert hat
- Mit einer Diskussion wichtiger Streitpunkte aus der Geschichte der Philosophie
Wie kann Philosophie dazu beitragen, den Frieden zu sichern?
Inhalt
VorwortI. Weltgeschichte
II. Recht
III. Macht
IV. Befreiung
V. Selbsterhaltung
VI. Helden
VII. Institutionen
VIII. Angst
IX. Religion
X. MilitarismusNachwort
Anmerkungen
Register
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Ein philosophischer Essay
- Autor Gunnar Hindrichs
- Titel Abseits des Krieges
- Veröffentlichung 08.05.2024
- ISBN 978-3-406-81457-0
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- EAN 9783406814570
- Jahr 2024
- Größe H205mm x B124mm x T10mm
- Gewicht 156g
- Herausgeber C.H. Beck
- Anzahl Seiten 126
- Auflage 1. A.
- Genre Geisteswissenschaften allgemein
- Lesemotiv Verstehen
- GTIN 09783406814570