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Adam Liquier
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adam Liquier ( in Beaumont/Picardie der Niederlande; 1586 in Wolfenbüttel; auch Liquir, Lecuir) war ein deutscher Bildhauer, der in Braunschweig, Münden, Kassel und vor allem in Wolfenbüttel Werke schuf. Liquier wurde im damaligen Beaumont in der Picardie (Niederlande) geboren und gab seinem Namen hinundwieder den Geburtsort bei. Bekannt ist, dass Liquier 1565 eine Frau aus Münden heiratete. Er wohnte kurz in Braunschweig und konnte erst 1576 seine Frau aus Kassel nach Braunschweig holen. In Braunschweig übernahm er Arbeiten, die Paul Francke, der herzogliche Baumeister Braunschweigs, als vertragswidrig bezeichnete. Nach dem Tode seiner Frau im Jahre 1577 veranlasste Herzog Julius, dass sein ältester Sohn in die Riddagshauser Klosterschule ging. Er fand später in der Kanzlei des Herzogs Beschäftigung. Liquiers Tochter kam im Stift Steterburg unter. Ab 1570 versuchte Liquier sich in Wolfenbüttel niederzulassen und 1579 wird in einem Vertrag auf sein Bürgerrecht in Wolfenbüttel bezug genommen. Der jüngere Sohn Samuel ist ab 1590 als Bildhauer in Wolfenbüttel belegt.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Titel Adam Liquier
- Format Fachbuch
- EAN 9786131177880
- Herausgeber Betascript Publishing
- Editor Lambert M. Surhone, Miriam T. Timpledon, Susan F. Marseken
- Genre Kunst
- Anzahl Seiten 68
- GTIN 09786131177880
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