Adler bis Wesendonck

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Details

Als wirtschaftliches Zentrum, als Stadt der Wissenschaft und Kultur erlebte Zürich seit den 1830er Jahren einen eindrücklichen Aufschwung. Während die ökonomische Entwicklung vor allem von einheimischen Persönlichkeiten wie Alfred Escher geprägt wurde, waren es fast ausschliesslich Deutsche und einige Vertreter anderer Nationen, welche Zürichs intellektuelles und gesellschaftliches Milieu, besonders seit der Gründung der Universität (1833) und des Eidgenössischen Polytechnikums (1855), mitbestimmten. Wer waren die Professoren, die für das Überleben der jungen Universität in den ersten Jahren sorgten, die in Zürich eine wissenschaftlich begründete Medizin einführten und leitende Funktionen in Kliniken und Instituten übernahmen? Und wer die zahlreichen Naturforscher und Geisteswissenschafter, Juristen und Theologen, Musiker oder Kaufleute, welche während Jahrzehnten in der Stadt tätig waren? Die 156 biographischen Artikel dieses Buches stellen sie vor nicht nur mit ihren Lebensdaten, sondern auch mit Einblicken in ihr Denken anhand von Selbstzeugnissen, Zitaten aus ihren Büchern, Reden und Briefen und anhand von Äusserungen ihrer Zeitgenossen. Aus der Summe der Zeugnisse ergeben sich neuartige Erkenntnisse zu Zürichs kultureller und wissenschaftlicher Welt, welche über das nur Persönliche weit hinausführen.

Autorentext
Martin Müller geb. 1938, ist nach langen Jahren als Lektor seit 1997 freier Publizist in Zürich. Früher sind u.a. erschienen: 'Das Schlaraffenland. Der Traum von Faulheit und Müssiggang. Eine Text-Bild-Dokumentation' (1984), 'Goethes merkwürdige Wörter' (in 2. Aufl. 2006). Mit Ernst Halter Herausgeber von 'Der Weltuntergang. Mit einem Lesebuch' (1999).Für sein Gottfried Keller-Personenlexikon wurde ihm 2007 von der Martin Bodmer-Stiftung eine Ehrengabe zugesprochen.

Inhalt

Architekten Alfred Chiodera Georg Lasius Alois (Luigi) Negrelli Gottfried Semper Jakob Friedrich Wanner Bildhauer Heinrich Natter Chemiker Haruthiun Tigranes Abeljanz Pompeius Alexander Bolley Carl Jakob Löwig Victor Meyer Johannes Wislicenus Gartenarchitekten Theodor Fröbel Evariste Mertens Geologen / Mineralogen Armin (Richard)Baltzer Gustav Adolf Kenngott Historiker / Philologen Hermann Behn-Eschenburg (Friedrich August) Otto Benndorf Hugo Blümner Alfred Boretius Alexander Büchner Max Büdinger Conrad Bursian Georg Caro Francesco De Sanctis Karl Dilthey Ludwig Ettmüller Hermann Köchly Theodor Mommsen Wilhelm Adolf Schmidt Alfred Stern Ingenieure, Maschinenbauer Carl Culmann Ludwig von Tetmajer Przerwa Aurel Stodola Georg Veith Juristen / Rechtshistoriker Georg Cohn Max Conrat (Cohn) Heinrich Dernburg Adolf Exner Heinrich Fick Julius Hubert Hillebrand Eduard Hölder Karl Ludwig von Löw Eduard Osenbrüggen Ferdinand Regelsberger Jodokus Temme Kaufleute Karl Gustav Henneberg Adolf Hommel Johann Peter Jelmoli Rudolf Schoeller Otto Wesendonck Kunsthistoriker Ernst Gladbach Gottfried Kinkel Wilhelm Lübke Maler Antonio De Grada Mathematiker Carl Heinrich Gräffe Joseph Ludwig Raabe Mäzeninnen Mathilde Wesendonck-Luckemeyer Eliza Wille-Sloman Mediziner (Philipp) Friedrich Arnold (Michael) Anton Biermer (Christian Albert) Theodor Billroth Bernhard Breslau Anton Delbrück Carl Joseph Eberth Hermann Eichhorst Joseph Engel Walther Felix Adolf Fick Ferdinand Frankenhäuser Heinrich Frey Justus Gaule Wilhelm Griesinger Bernhard von Gudden Adolf Gusserow Carl Ewald Hasse Jacob Henle Ludimar Hermann Eduard Hitzig Edwin Klebs Hermann Lebert Karl Friedrich Wilhelm Ludwig Hermann Georg von Meyer Jakob Moleschott Constantin von Monakow Carl Pfeufer Christoph Friedrich von Pommer Hugo Ribbert Eduard Rindfleisch Edmund Rose Johann Lukas Schönlein Musiker Franz Abt Gottfried Angerer Johannes Brahms Robert Freund Hermann Goetz Ignaz Heim Lothar Kempter Theodor Fürchtegott Kirchner Alexander Müller Heinrich Schulz-Beuthen Richard Wagner Nationalökonomen / Soziologen (Karl) Viktor Böhmert Gustav Cohn Abraham Eleutheropulos Heinrich Herkner Bruno Hildebrand Hermann Marschall von Bieberstein Julius Platter Naturforscher / Zoologen Georg Büchner August Menzel Lorenz Oken (eig. Okenfuß) Pädagogen Friedrich (von) Beust Friedrich Wilhelm Foerster Ignaz Thomas Scherr Philosophen Richard (Heinrich Ludwig) Avenarius Eduard Bobrik Friedrich Albert Lange Physiker Rudolf Immanuel Clausius Albert Einstein Wilhelm Conrad Röntgen Politiker Friedrich (Wolfgang) Adler August Bebel Herman Greulich Wladimir Iljitsch Lenin Wladislaw Plater-de Broël Robert Seidel Ludwig Snell Wilhelm Weitling Schriftsteller und Schriftstellerinnen Charlotte Birch-Pfeiffer Maria Anna Bluntschli-Kriegk Adolf Calmberg August Adolf Ludwig Follen Ferdinand Freiligrath Julius Fröbel Carl Hauptmann Gerhart Hauptmann Karl Heinzen Karl Henckell Georg Herwegh Ricarda Huch Wilhelm Marr Johannes Scherr Wilhelm Schulz, Friedrich Theodor Vischer Studentinnen Agnes Bluhm Rosa Luxemburg Franziska Tiburtius Theologen (Johann Heinrich) August Ebrard Otto Fridolin Fritzsche Moritz Heidenheim Ferdinand Hitzig Heinrich Lang Johann Peter Lange Arnold Meyer David Friedrich Strauß Gustav Volkmar

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783034011389
    • Sprache Deutsch
    • Autor Martin Müller
    • Titel Adler bis Wesendonck
    • Veröffentlichung 08.10.2012
    • ISBN 978-3-0340-1138-9
    • Format Kartonierter Einband
    • EAN 9783034011389
    • Jahr 2012
    • Größe H225mm x B155mm x T33mm
    • Untertitel Deutsche und andere Ausländer in Zürich 18301914. 157 biographische Porträts
    • Gewicht 680g
    • Auflage 08.10.2012
    • Genre Kulturgeschichte
    • Lesemotiv Verstehen
    • Anzahl Seiten 352
    • Herausgeber Chronos Verlag

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