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Ästhetik des Fragments
Details
Diese Arbeit untersucht die fragmentarische Erzählweise in zeitgenössischen Romanen von Jean-Philippe Toussaint und Jean Echenoz. Sie stellt das Fragment als grundlegenden Formgedanken der ästhetischen Moderne in einen wirkungsgeschichtlichen Langzeitzusammenhang, indem sie die Entwicklung des Fragmentbegriffs seit der deutschen Frühromantik verfolgt und die Bedeutung des Fragments für das Erzählen im Gegenwartsroman aufzeigt.
Autorentext
Die Autorin: Christine Keidel, geboren 1967; Studium der Germanistik, Romanistik und Religionswissenschaft an der Universität Hannover; 1994 Magisterabschluss; 1996-2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Romanischen Seminar der Universität Hannover; Promotionsstipendium der Universität Hannover; 2006 Promotion; Referentin in der Erwachsenenbildung.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Moderne - Fragmentbegriff - Fragment als Darstellungsform philosophischer und gesellschaftskritischer Reflexion - Fragmentarisches Erzählen bei Jean-Philippe Toussaint und Jean Echenoz - Rückkehr des Erzählens im Roman durch Fragment und Montage.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Ästhetik des Fragments
- Veröffentlichung 14.09.2009
- ISBN 978-3-631-59682-1
- Format Fester Einband
- EAN 9783631596821
- Jahr 2009
- Größe H216mm x B153mm x T16mm
- Autor Christine Keidel
- Untertitel Fragmentarisches Erzählen bei Jean-Philippe Toussaint und Jean Echenoz
- Gewicht 425g
- Auflage 09001 A. 1. Auflage
- Features Dissertationsschrift
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 238
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631596821