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Akte Atomausstieg
Details
Deutschlands energiepolitischer Sonderweg könnte zur Sackgasse werden. Kurz vor Abschluss des Atomausstiegs fiel mit Russlands Angriff auf die Ukraine die wichtigste Stütze der Energiewende weg: das Erdgas aus dem Osten. Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck ließ eine Verschiebung des Atomausstiegs prüfen. Sechs Kernkraftwerke hätten gerettet werden können. Doch es kam nur zu einer minimalen Laufzeitverlängerung.
In den durch »Cicero« freigeklagten Akten des Wirtschafts- und des Umweltministeriums zeigt sich: Während alle europäischen Nachbarn ihre Ausstiegsbeschlüsse nach Russlands Überfall revidierten, fehlte Habeck die Kraft dazu, sich gegen die Energiewende-Lobby in seiner Partei durchzusetzen. Parteipolitische Ziele werden bei der Energiepolitik oft wichtiger genommen als das Wohl des Landes. Wie es dazu kommen konnte und welche Gefahren das für Deutschlands Zukunft bergen könnte, zeigt Daniel Gräber.
Autorentext
Daniel Gräber arbeitete bei verschiedenen Regionalzeitungen, zuletzt als Wirtschaftsredakteur bei den Badischen Neuesten Nachrichten in Karlsruhe. Er leitet aktuell das Wirtschaftsressort der Monatszeitschrift Cicero.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783451073410
- Sprache Deutsch
- Größe H190mm x B120mm
- Jahr 2025
- EAN 9783451073410
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-451-07341-0
- Veröffentlichung 05.03.2025
- Titel Akte Atomausstieg
- Autor Daniel Gräber
- Untertitel Das Ende der Kernkraft und das Scheitern der Energiewende
- Gewicht 258g
- Herausgeber Herder Verlag GmbH
- Anzahl Seiten 176
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Genre Politik, Gesellschaft & Wirtschaft
- Auflage 1. Auflage