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Albert Trachsel 18631929
Details
Architektur-Visionär und wichtiger Künstler zwischen Symbolismus und früher Moderne
Der Genfer Maler, Zeichner und Aquarellist Albert Trachsel (18631929) zählt zu den wichtigsten und eigenwilligsten Gesamtkünstlern um 1900. Nach einem Studium der Architektur reist er nach Paris, wo er sich mit den Symbolisten austauscht und neben Ferdinand Hodler und Félix Vallotton 1892 beim ersten Salon de la Rose-Croix aquarellierte Zeichnungen kühner Fantasie-architekturen aus seinem Album Les Fêtes réelles ausstellt. Zurück in Genf wendet sich Trachsel ab 1902 autodidaktisch der Ölmalerei zu. Ab 1904 entsteht sein symbolistisches Hauptwerk, die Traumlandschaften, die sich durch ein strahlendes Kolorit sowie eine auffällige Abstraktion auszeichnen.
Mehr als 30 Jahre nach der letzten grossen Einzelausstellung zeigt das Kunstmuseum Solothurn nun eine umfassende Retrospektive zu Albert Trachsel. Reich bebildert, bietet die vorliegende Monografie einen detaillierten Überblick seines Schaffens und gibt Aufschluss über die Rezeptionsgeschichte sowie über die bedeutenden Schweizer Sammler seines Werks, Oscar Miller, Josef und Gertrud Müller und Richard Kisling. Zudem wirft der Band neues Licht auf die einflussreiche Künstlerfreundschaft mit Ferdinand Hodler. Er betont ausserdem die Essenz des Geistigen in der beginnenden Moderne, das sich auf einzigartige Weise mit Trachsels symbolistischer Grundhaltung verbindet.
«Eine überfällige Wiederentdeckung» Hubertus Adam, archithese
Autorentext
Christoph Vögele ist Kunsthistoriker und war 19982022 Konservator des Kunstmuseums Solothurn. Autor zahlreicher Publikationen und Kurator vieler Ausstellungen zur Schweizer Gegenwartskunst.
Klappentext
Der Genfer Maler, Zeichner und Aquarellist Albert Trachsel (1863-1929) zählt zu den wichtigsten und eigenwilligsten Gesamtkünstlern um 1900. Nach einem Studium der Architektur reist er nach Paris, wo er sich mit den Symbolisten austauscht und neben Ferdinand Hodler und Félix Vallotton 1892 beim ersten Salon de la Rose-Croix aquarellierte Zeichnungen kühner Fantasiearchitekturen aus seinem Album «Les Fêtes réelles» ausstellt. Zurück in Genf wendet sich Trachsel ab 1902 autodidaktisch der Ölmalerei zu. Ab 1904 entsteht sein symbolistisches Hauptwerk, die «Traumlandschaften», die sich durch ein strahlendes Kolorit sowie eine auffällige Abstraktion auszeichnen. Mehr als 30 Jahre nach der letzten grossen Einzelausstellung zeigt das Kunstmuseum Solothurn nun eine umfassende Retrospektive zu Albert Trachsel. Reich bebildert, bietet die vorliegende Monografie einen detaillierten Überblick seines Schaffens und gibt Aufschluss über die Rezeptionsgeschichte sowie über die bedeutenden Schweizer Sammler seines Werks, Oscar Miller, Josef und Gertrud Müller und Richard Kisling. Zudem wirft der Band neues Licht auf die einflussreiche Künstlerfreundschaft mit Ferdinand Hodler. Er betont ausserdem die Essenz des Geistigen in der beginnenden Moderne, das sich auf einzigartige Weise mit Trachsels symbolistischer Grundhaltung verbindet.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Beiträge von Diana Blome, Robin Byland, Larissa Ullmann, Christoph Vögele
- Schöpfer Christoph Vögele, Diana Blome, Robin Byland, Larissa Ullmann
- Autor Diana Blome , Robin Byland , Larissa / Vögele, Christoph Ullmann
- Titel Albert Trachsel 18631929
- Veröffentlichung 31.10.2020
- ISBN 978-3-03942-001-8
- Format Fester Einband
- EAN 9783039420018
- Jahr 2020
- Größe H285mm x B225mm x T20mm
- Untertitel Eine Retrospektive
- Gewicht 1102g
- Herausgeber Scheidegger & Spiess
- Editor Christoph Vögele
- Auflage 1. A.
- Genre Bildende Kunst
- Lesemotiv Entdecken
- Anzahl Seiten 192
- GTIN 09783039420018