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Alkalische Protease: Von der Hyperproduktion zur industriellen Nutzung
Details
Die Nachfrage nach industriellen Enzymen, vorwiegend mikrobiellen Ursprungs, steigt aufgrund ihrer vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten in zahlreichen Prozessen. Serinproteasen hatten den größten Anteil am Enzymmarkt, weshalb mikrobielle Proteasen umfassend untersucht wurden, wobei der Schwerpunkt auf ungewöhnlichen Aspekten von Proteasen lag. Die aus B. subtilis IBL-01 hergestellte alkalische Serinprotease erwies sich als potenzielle Quelle für die Skalierung des Prozesses und die Bereitstellung der erforderlichen Mengen für die lokale Waschmittel- und Lederindustrie. Die Entwicklung eines entsprechenden Verfahrens wird dringend empfohlen, um die Wirtschaft des Landes durch den Ersatz der entsprechenden Importe durch lokale Produkte anzukurbeln.
Autorentext
Fouzia si è laureata in Biochimica presso la GCUF con un interesse particolare per MB e FB. Uno dei principali risultati della sua ricerca è il metodo di termostabilizzazione dei biocatalizzatori per applicazioni industriali. Lavora come biochimica da un anno e ritiene che le sue maggiori risorse siano la capacità di lavorare con personalità diverse e di adattarsi rapidamente a situazioni diverse.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786209215155
- Genre Biochemie & Biophysik
- Sprache Deutsch
- Anzahl Seiten 84
- Größe H220mm x B150mm x T6mm
- Jahr 2025
- EAN 9786209215155
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-9-21515-5
- Veröffentlichung 30.10.2025
- Titel Alkalische Protease: Von der Hyperproduktion zur industriellen Nutzung
- Autor Shagufta Kamal , Fouzia Hussain , Shumaila Kiran
- Untertitel DE
- Gewicht 143g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen